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Die Porsche Automobil Holding SE (ISIN: DE000PAH0038), Stuttgart, hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2018 (1. Januar bis 30. Juni 2018) ein Konzernergebnis nach Steuern in Höhe von 1,90 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 1,87 Milliarden Euro) erzielt.

Dies entspricht einer Steigerung um 2,0 Prozent. Maßgeblich beeinflusst war das Konzernergebnis nach Steuern vom at Equity-Ergebnis aus der Beteiligung an der Volkswagen AG, Wolfsburg, in Höhe von 1,94 Milliarden Euro (1,91 Milliarden Euro).

Die Nettoliquidität des Porsche SE Konzerns hat sich zum 30. Juni 2018 insbesondere aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr höheren Dividende der Volkswagen AG um 3,7 Prozent auf 972 Millionen Euro erhöht. Zum 31. Dezember 2017 hatte die Nettoliquidität 937 Millionen Euro betragen. Das Eigenkapital des Porsche SE Konzerns stieg insbesondere aufgrund des positiven Konzernergebnisses nach Steuern auf insgesamt 32,12 Milliarden Euro (31. Dezember 2017: 31,29 Milliarden Euro). Die Eigenkapitalquote der Porsche SE blieb im Vergleich zum Ende des Geschäftsjahres 2017 mit 99,1 Prozent unverändert.

Insbesondere aufgrund der Erwartungen des Volkswagen Konzerns zu seiner künftigen Entwicklung und der weiterhin bestehenden Unsicherheiten in Bezug auf mögliche Sondereffekte in Zusammenhang mit der Dieselthematik geht die Porsche SE auf der Grundlage ihrer derzeitigen Konzernstruktur für das Geschäftsjahr 2018 weiterhin von einem positiven Konzernergebnis nach Steuern zwischen 3,4 Milliarden Euro und 4,4 Milliarden Euro aus.

Zudem strebt die Porsche SE unverändert eine positive Nettoliquidität an, die sich zum 31. Dezember 2018 ohne Berücksichtigung künftiger Investitionen voraussichtlich zwischen 0,7 Milliarden Euro und 1,2 Milliarden Euro bewegen wird.


Chart: Porsche Automobil Holding SE | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE000PAH0038

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