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DATAGROUP SE (ISIN: DE000A0JC8S7) und SNP SE ( ISIN: DE0007203705) sind zwei der Profiteure von SAP's Cloudisierungspolitik.

Datagroup thematisiert heute passend zur BILANZveröffentlichung SAP's eine Studie , die goldene Zeiten verheisst, für ALLE.

"Nur noch bis 2025 läuft die Wartung für die bisherigen SAP Produkte SAP ECC und SAP R/3. Doch die Migration auf das Nachfolgemodell S/4HANA ist noch nicht richtig angelaufen, wie die neue Studie des Marktforschungsunternehmens Lünendonk belegt. Die meisten Unternehmen befinden sich erst in der Business-Case-Erstellung. Auch zeigt die Studie den hohen Bedarf an kompetenten und erfahrenen IT-Dienstleistern auf, die Unternehmen bei der erfolgreichen Migration unterstützen."

Mit über 500 SAP-Experten und vielen bereits umgesetzten S/4HANA-Projekten in den unterschiedlichsten Branchen bringt DATAGROUP die nötigen Voraussetzungen mit, um von diesem Bedarf überproportional zu profitieren.

Gleiches gilt für SNP SE, die Lukas Spang in unserem Interview als einen seiner Favoriten so beschrieb: "Ganz aktuell denke ich hier beispielsweise an die SNP SE (ISIN: DE0007203705), die sich in den kommenden Jahren vom kleinen Software- und Beratungsunternehmen zu einer bedeutenden Software Company entwickeln dürfte. Hintergrund dessen ist die anstehende Migrationswelle bei SAP S/4Hana, die bis 2025 erfolgen wird. SNP hat mit einer eigenen Software und dem Bluefield-Ansatz (klassische Verfahren sind Brownfield und Greenfield) ein Tool entwickelt, welches die Umstellung auf S/4Hana deutlich effizienter und schneller ermöglicht. Die S/4Hana „Welle“ nimmt jedoch jetzt erst langsam Fahrt auf und Marktexperten sprechen davon, dass lediglich 10% der relevanten Unternehmen bis dato den Wechsel gemacht haben. Mit einem neuen Vorstand und einem zukünftig starken Partneransatz sollten Umsatz und Ergebnis deutlich anziehen. Erste Effekte daraus konnte man bereits in den zuletzt veröffentlichten Q3-Zahlen erkennen."

Analyse der SNP SE - aktuell und kostenlos. Geht die Ralley weiter?

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Studie

"Nur jedes zehnte Unternehmen hat die Umstellung auf S/4HANA bereits abgeschlossen. Mit 52 % befindet sich die Mehrheit der befragten Unternehmen erst in der Phase der Business-Case Erstellung. Die meisten Unternehmen (70 %) werden erst ab 2022  damit beginnen S/4HANA einzuführen, mit einem knappen Rollout-Zeitplan von ein bis zwei Jahren. Doch der Fachkräftemangel, der besonders bei IT- und SAP-Experten spürbar ist, bedeutet, dass sich Unternehmen zunehmend an IT-Dienstleister mit der nötigen Expertise wenden.

Unternehmen planen, die Umstellung auf S/4HANA dafür zu nutzen, gewachsene Systeme zu optimieren und Prozesse auf die Anforderungen der Digitalisierung umzustellen. So planen 74 % der Unternehmen weg von dezentralen Lösungen und hin zu einem zentralen S/4HANA-System zu gehen und verstärkt auf die Standards zu setzen. Die Cloud, allen voran Microsoft Azure, aber auch hybride Modelle gewinnen immer stärker an Bedeutung. 70 % der befragten Unternehmen erhoffen sich durch S/4HANA einen höheren Automatisierungsgrad."

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DataGroup lieferte gute Zahlen am 24.01.2020

Konkret: Der Umsatz steigt um 18,8 % auf 23,43 Mio. EUR, das EBITDA um 15,4 % auf 39,8 Mio. EUR und das Ergebnis je Aktie um 13,5 % auf 1,76 EUR."DATAGROUP hat ein starkes Jahr hinter sich. Unsere Akquisitionsstrategie trägt weiterhin positiv zur Unternehmensentwicklung bei und wir konnten viele neue Großaufträge, insbesondere im stark regulierten Finanzsektor gewinnen.", so Max H.-H. Schaber, Vorstandsvorsitzender der DATAGROUP SE.

Und es lief alles rund

Im vergangenen Geschäftsjahr konnte DATAGROUP zahlreiche Großaufträge mit langen Laufzeiten gewinnen. Zu den neuen Kunden gehören unter anderem Messe München, die Rundfunkanstalten der ARD und das Bankhaus Lampe. Mit dem Kernprodukt CORBOX, einer modularen und flexibel kombinierbaren Suite von Services, die den gesamten IT-Betrieb abdecken, konnte der IT-Dienstleister im abgelaufenen Geschäftsjahr 29 Neukunden gewinnen und 16 Bestandskunden mit Upselling weiterentwickeln.Auch anorganisch ist DATAGROUP weiter gewachsen und hat die 22. und 23. Übernahme seit dem Börsengang 2006 getätigt. Im April 2019 übernahm das Unternehmen die UBL Informationssysteme GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. Das sehr profitable Unternehmen ist Spezialist für IBM Systeme und erwirtschaftete mit über 70 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von über 25 Mio. EUR.

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Man verstärkte sich im Bereich SAP-Beratung und Programmierkompetenz durch die Übernahme der Assets, Beteiligungen und Mitarbeiter der Ulmer IT Informatik GmbH. Was jedoch noch keinen Einfluss auf die Zahlen des nun abgeschlossenen Geschäftsjahres hatte, da erst im August vollzogen.

"DATAGROUP hat immer wieder den Erfolg der Akquisitionsstrategie unter Beweis gestellt.", so Peter Schneck, der als neuer Vorstand seit dem 01. Oktober 2019 die Bereiche Investor Relations, Recht und M&A verantwortet. "Wir können damit hohe anorganische Wachstumsraten erzielen und vergleichsweise schnell IT-Expertise und Fachkräfte gewinnen."

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HIER: DIE aktuelle Analyse zur Data Group SE - kostenlos. Was bringt die Zukunft, wie sollte der Anleger sich positionieren?

Datagroup ist...

... eines der führenden deutschen IT-Service-Unternehmen. Über 2.500 Mitarbeiter an Standorten in ganz Deutschland konzipieren, implementieren und betreiben IT-Infrastrukturen und Business Applikationen wie z. B. SAP. Mit ihrem Produkt CORBOX ist DATAGROUP ein Full Service Provider und betreut für mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber über 600.000 IT-Arbeitsplätze weltweit. Das Unternehmen wächst organisch und durch Zukäufe. Die Akquisitionsstrategie zeichnet sich vor allem durch eine optimale Eingliederung der neuen Unternehmen aus. Durch ihre "buy and turn around"- bzw. "buy and build"- Strategie nimmt DATAGROUP aktiv am Konsolidierungsprozess des IT-Service-Marktes teil.

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SNP Schneider Neureither und Partner SE unterstützt ...

... Organisationen mit eigenen Lösungen dabei, Geschäftsmodelle anzupassen und Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Software und Services der SNP vereinfachen betriebswirtschaftliche oder technische Änderungen in den Geschäftsanwendungen und versetzen die Kunden in die Lage, diese automatisiert umzusetzen. Änderungen in IT-Systemen werden mit SNP automatisiert analysiert, umgesetzt und nachverfolgt. Das bietet klare Qualitätsvorteile, gleichzeitig werden Zeitaufwand, Kosten und Risiken bei komplexen Transformationsprojekten signifikant reduziert unter Einhaltung höchster Compliance und Sicherheitsstandards.

Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.300 Mitarbeiter. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 131 Mio.EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. Die SNP wurde 1994 gegründet.

Aktuell (28.01.2020 / 10:09 Uhr) notieren die Aktien der Datagroup SE im Frankfurter-Handel mit einem Minus von -0,40 EUR (-0,63 %) bei 63,20 EUR.

 


Chart: DATAGROUP SE | Powered by GOYAX.de
 

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Aktuell (28.01.2020 / 10:04 Uhr) notieren die Aktien der SNP SE im Xetra-Handel mit einem Plus von +0,40 EUR (+0,82 %) bei 49,30 EUR. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Chart: SNP Schneider-Neureither & Partner AG | Powered by GOYAX.de

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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