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Die FinTech Group AG ( ISIN: DE000FTG1111) verzeichnete zu Beginn des zweiten Halbjahres mit ihrem Online-Broker flatex rekordverdächtige Neukundenzahlen.

Seit Markteintritt vor acht Wochen in Holland hat flatex mit dem in Europa einzigartigen ,Zero-Fee Trading'-Produktangebot fast 10.000 Neukunden gewonnen. Seit Jahresbeginn entschieden sich in Deutschland, Österreich und Holland mehr als 32.000 Neukunden für das flatex Angebot, alleine im Monat Juli waren es ca. 11.000 Neukunden.

"Unsere Rechnung ist voll aufgegangen. Wir haben uns über 12 Jahre zum Brokerage-Spezialisten entwickelt, unsere Kunden in Holland haben das verstanden und schenken uns das Vertrauen. Es gibt am Markt keine konkurrenzfähige Alternative, weder im Hinblick auf Preis noch auf Produktangebot. Über 170.000 Interessenten besuchten unsere flatex.nl-Plattform und ca. 10.000 holländische Kunden haben sich bereits für ein flatex Depot entschieden. Mit bereits 32.000 Neukunden haben wir dieses Jahr so viele Kunden von flatex überzeugen können wie im gesamten letzten Jahr. Die Zahl der Neukunden wollen wir dieses Jahr annährend verdoppeln. Unsere gesetzte 60.000-Neukunden-Zielmarke für das Gesamtjahr steht.", erklärt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG.

Orange best?

flatex bietet seinen Kunden in Holland erstmalig den gesamten Wertpapierhandel komplett kostenlos an. Mit dem erfolgreichen Markteintritt hat der Online-Broker einen wesentlichen Grundstein für die angestrebte pan-europäische Internationalisierungsstrategie gelegt und ist nun in drei Ländern Europas vertreten (Deutschland, Holland, Österreich). Bis Ende 2020 sollen mindestens drei weitere Länder folgen. In Spanien steht der Online-Broker bereits in den Startlöchern und soll ebenfalls mit einem kostenlosen Angebot spätestens Ende 2019 an den Markt gehen.

"Wir werden flatex als europäischen Vorreiter für kostenloses Handeln etablieren - mit Holland haben wir den Beweis für erfolgreiches und profitables Wachstum angetreten, jetzt nehmen wir uns Spanien vor. Wir werden mit unserer hocheffizienten Plattform und der vorhandenen Infrastruktur ,Made in Germany' unseren Technologievorsprung ausbauen und den Wachstumskurs in Europa zügig fortsetzen. Mittelfristig wird für erfahrene und handelsaktive Trader in Europa kein Weg mehr an flatex vorbeiführen.", verspricht Muhamad Chahrour, CFO der FinTech Group AG.

Perspektiven angehoben

Aufgrund des bisher starken Geschäftsverlaufs sowie des exzellenten Marktauftakts in Holland hatte das Management vor zwei Wochen das EBITDA-Margenziel für das Geschäftsjahr 2019 trotz Investitionen für die europäische Expansion von 29% auf 31% angehoben.

 

FinTech Group?

Die FinTech Group AG betreibt mit flatex eine der führenden und am schnellsten wachsenden Online-Brokerage-Plattformen Europas. Fortschrittliche, eigenentwickelte Top-Technologie eröffnet den über 300.000 B2C-Kunden kostengünstige Top-Serviceleistungen und gewährleistet die reibungslose Abwicklung von rund 12,5 Millionen papierlos ausgeführten Kundentransaktionen pro Jahr.

Die Standardplattform für die Privat- und Spezialbanken mit dem selbstentwickelten Kernbanksystem (FTG:CBS), das zu den modernsten und modularsten Systemen am Markt gehört, verhilft den zahlreichen B2B-Kunden inklusive staatlicher Infrastruktur ebenso wie etablierten Finanzdienstleistern und disruptiven Geschäftsideen als White-Label-Banking zum schnellen Erfolg. In einer Zeit der Bankenkonsolidierung, von Niedrigzinsen und Digitalisierung ist die FinTech Group damit ideal für weiteres Wachstum positioniert und auf einem sehr guten Weg, Europas führender Anbieter für Finanztechnologie zu werden.

Schade dass das große Österreichprojekt der FinTech Group seinerzeit gescheitert ist - hätte der Aktie bestimmt gut getan, wenn man hier erfolgreich gewesen wäre.

Gespannt kann man auch sein, ob und wann der Wechsel in den Prime Standard gelingt.

Aktuell (8.08.2019; 08.09 Uhr) handeln die Aktien der FinTech Group AG im Xetra-Handel im Plus mit 1,09 % ( +0,25 EUR) bei 23,10 EUR.

 

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Weitere Informationen

  • ISIN: DE000FTG1111

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

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