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Die FinTech Group AG ( ISIN: DE000FTG1111) feiert den Marktstart ihres beliebten Online-Brokers flatex in den Niederlanden.

Damit legt flatex einen wesentlichen Grundstein für die angestrebte pan-europäische Internationalisierungsstrategie und ist nun in drei Ländern Europas vertreten. Innerhalb der nächsten 18 Monate sollen mindestens drei weitere Länder folgen.

In den Niederlanden bietet flatex erstmalig den gesamten Wertpapierhandel für seine Kunden komplett kostenlos an. Intelligente und transparente Produkt- und Börsenpartnerschaften generieren dabei die Umsätze, während die Nutzung der bestehenden und über zwölf Jahre erprobten bankprozessualen und technischen Plattform in Deutschland die Kosten pro Transaktion signifikant senken wird. Einmal mehr konnte bewiesen werden, welche Vorteile der vollintegrierte Ansatz aus Technologie und Banking mit sich bringt.

"Innerhalb von sechs Monaten haben wir mit flatex.nl ein vollwertiges Geschäftsmodell auf die Beine gestellt - und das für deutlich weniger als eine halbe Million Euro. Unsere Alleinstellungsmerkmale, das ,Zero-Fee Offering' und das außergewöhnliche Produktangebot sind kostenloses, aber ausgezeichnetes Marketing. Deshalb werden unsere Marketingaufwendungen deutlich im Rahmen bleiben. Während andere Banken jahrelang ihren IT- und Marketinginvestitionen hinterherrennen müssen, richten wir von Tag eins an unser Geschäft auf Profitabilität. Unser erklärtes Ziel bleibt: Transaktionszahlen steigern, die Auslastung unserer bestehenden Kapazitäten optimieren und Abwicklungskosten pro Trade senken", erklärt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG.

Bereits vor zwei Wochen erklärte der Vorstand, dass aufgrund der deutlich geringeren Investitionen das EBITDA-Margenziel für 2019 auf 29% angehoben wird. In Abhängigkeit des Erfolges im holländischen Markt stellt der Vorstand weitere Margenverbesserungen für die kommenden Monate in Aussicht.

"Wir haben unser Wissen aus den letzten zwölf Jahren gebündelt, haben uns angeschaut, was der holländische Kunde erwartet und gehen nun mit der besten flatex Plattform aller Zeiten an den Start. Während unsere Wettbewerber mit Lockvogelangeboten Kunden ködern, gleichzeitig ihre Preise aber kontinuierlich erhöhen, werden wir als erster und einziger Broker unseren Kunden in Holland ein einzigartiges Produktangebot zu null Handelskosten anbieten - ohne Wenn und Aber, ohne Sternchen oder sonstige Disclaimer. Holland ist der Beginn unserer Geschichte, den ,europäischen Robinhood' zu entwickeln - Made in Germany", gibt sich Muhamad Chahrour, CFO der FinTech Group AG sehr positiv gestimmt.

 

FinTech Group?

Die FinTech Group AG betreibt mit flatex eine der führenden und am schnellsten wachsenden Online-Brokerage-Plattformen Europas. Fortschrittliche, eigenentwickelte Top-Technologie eröffnet den über 300.000 B2C-Kunden kostengünstige Top-Serviceleistungen und gewährleistet die reibungslose Abwicklung von rund 12,5 Millionen papierlos ausgeführten Kundentransaktionen pro Jahr.

Die Standardplattform für die Privat- und Spezialbanken mit dem selbstentwickelten Kernbanksystem (FTG:CBS), das zu den modernsten und modularsten Systemen am Markt gehört, verhilft den zahlreichen B2B-Kunden inklusive staatlicher Infrastruktur ebenso wie etablierten Finanzdienstleistern und disruptiven Geschäftsideen als White-Label-Banking zum schnellen Erfolg. In einer Zeit der Bankenkonsolidierung, von Niedrigzinsen und Digitalisierung ist die FinTech Group damit ideal für weiteres Wachstum positioniert und auf einem sehr guten Weg, Europas führender Anbieter für Finanztechnologie zu werden.

Schade dass das große Österreichprojekt der FinTech Group seinerzeit gescheitert ist - hätte der Aktie bestimmt gut getan, wenn man hier erfolgreich gewesen wäre.

Gespannt kann man auch sein, ob und wann der Wechsel in den Prime Standard gelingt.

Aktuell (18.06.2019; 10.01 Uhr) handeln die Aktien der FinTech Group AG im Xetra-Handel nahezu unverändert bei 16,30 EUR.

 

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  • ISIN: DE000FTG1111

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

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