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Serviceware SE (ISIN: DE000A2G8X31), ein führender europäischer Anbieter von Softwarelösungen für den Enterprise Service Management-Markt ("ESM-Markt"),setzt die Internationalisierung ihrer Vertriebsaktivitäten konsequent fort.

Mit der Gründung der schwedischen Tochtergesellschaft Serviceware AB mit Sitz und Büro in Stockholm hat Serviceware die Vertriebsaktivitäten in Schweden verstärkt. Zielgruppe sind alle schwedischen Unternehmen, die über die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Serviceprozesse ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient gestalten möchten. Die Vertriebsaktivitäten in Schweden werden von Johan Glane gesteuert, der seit September 2018 bei Serviceware als Regional Director für Schweden arbeitet. Frühere berufliche Stationen von Johan Glane waren Enea AB und Ericsson.

Dirk K. Martin, CEO: "Wir haben bereits seit 2017 einen namhaften schwedischen Großkunden, sehen in Schweden jedoch ein weitaus höheres Kundenpotenzial. Schweden ist unser erster Schritt nach Skandinavien und auch unter diesem Gesichtspunkt ein strategisch wichtiger Softwaremarkt. Nach Spanien, den Niederlanden und Großbritannien ist dies die Fortsetzung unserer Strategie des internationalen Ausbaus unserer Vertriebsaktivitäten."

Nach einem positiven Geschäftsverlauf im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2017/2018 (01.12.2017 bis 30.11.2018) blickt Serviceware somit auf ein insgesamt sehr erfreuliches Geschäftsjahr zurück.

Dirk K. Martin: "Wir haben in 2018 alle unsere im Rahmen des IPO kommunizierten Aktivitäten umgesetzt und liegen strategisch genau im Plan. Serviceware ist organisch und anorganisch weiter gewachsen. Entsprechend zuversichtlich sind wir in das neue Geschäftsjahr gestartet."

Serviceware ist?

Serviceware ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen, mit denen Unternehmen ihre Servicequalität steigern und ihre Servicekosten effizient managen können. Serviceware bietet im Rahmen einer integrierten und modularen Plattform die Softwarelösungen helpLine (Service Management), anafee (Financial Management), Careware (Field und Customer Service Management) und SABIO (Wissensmanagement) an und deckt mit diesem Angebot die Wertschöpfungskette im Enterprise Service Management umfassend ab. Serviceware hat mehr als 500 Kunden aus verschiedensten Branchen, darunter 9 DAX-Unternehmen sowie 4 der 7 größten deutschen Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Bad Camberg, Deutschland. Serviceware beschäftigt 368 Mitarbeiter (Stand 31. August 2018).

Warum sind die an der Börse?

Offensichtlich sehen die Verantwortlichen der Serviceware AG Chancen des Wachstums und potentielle Übernahmen, für die frisches Eigenkapital gebraucht wurde. So findet sich im Halbjahresbericht der Gesellschaft folgender Hinweis: " Der Finanzmittelbestand ist hauptsächlich aufgrund des erfolgreichen Börsengangs am 20. April 2018 gegenüber dem Vergleichswert vom 30. November 2017 um 595 % auf TEUR 62.609 gestiegen. Die Mittel aus der Kapitalerhöhung sollen zur Wachstumsfinanzierung durch Akquisitionen, zur weiteren Internationalisierung und zum Ausbau des Vertriebs zur stärkeren Adressierung von Großunternehmen eingesetzt werden." Mit diesen Mitteln sollte einiges möglich sein, bz. namens der SABIO Übernahme bereits umgesetzt sein. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung. Insbesondere haben wir selten einen Lagebericht gelesen, der derartig euphorisch das Unternehmen sieht: "Die Lage des Unternehmens kann aufgrund der nachstehend erläuternden Punkte als ausgezeichnet bezeichnet werden. Momentan sehen wir keine Anzeichen, dass sich die Lage des Unternehmens im 2.Halbjahr wesentlich verschlechtern wird." Und über 65% Eigenkapitalquote lassen viel Spielraum für das Management.

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Nebenwerte-Magazin Sentifi

Aktuell (20.12.2018 / 11.47 Uhr) notieren die Aktien der Serviceware SE im Xetra-Handel mit einem Plus von +0,21 EUR (+1,38 %) bei 15,29 EUR.


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  • ISIN: DE000A2G8X31

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

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