Prime Standard – Ergebnis von euromicron durch Reorganisationsmaßnahmen belastet

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Die euromicron AG (ISIN: DE000A1K0300) hat am letzten Freitag die Zahlen für das dritte Quartal bzw. für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres bekannt gegeben. Auf 9-Monatssicht gesehen, ging der Umsatz mit 242,71 Mio. EUR um etwa 0,31% zurück. Insbesondere weitergeführte Reorganisationsmaßnahmen wirkten sich im Verlauf des Jahres belastend auf das operative Ergebnis aus. Das EBIT fiel mit -6,3 Mio. EUR deutlich negativ aus, im letzten Jahr stand nach den ersten neun Monaten noch ein positives EBIT von 2,29 Mio. EUR zu Buche. Der Konzernverlust weitete sich von 503.000 EUR auf 7,72 Mio. EUR aus. Dennoch sieht man sich bei euromicron auf einem guten Weg. So konnte man den Umsatz auf das Q3 bezogen um 1,6% steigern und auf Sicht der ersten neun Monate stieg der Auftragseingang um 1,3%. Für das Gesamtjahr musste der Vorstand auf Basis der 9-Monatszahlen dennoch die Prognose senken. Man geht nunmehr davon aus, dass sich die operative EBITDA-Marge zwischen 4% und 5% bewegen wird. Die Aktie notiert am Morgen bei 8,70 EUR und liegt damit 1,25% unter dem Schlusskurs von Freitag. 

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