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mdax news nebenwerte magazin22.04.2020 - Die Hannover Rück SE (ISIN: DE0008402215) erwartet auf Basis vorläufiger Zahlen für das erste Quartal 2020 ein Konzernergebnis von rund 300 Mio. EUR (Q1 2019: 293,7 Mio. EUR) und ein operatives Ergebnis (EBIT) von rund 426 Mio. EUR (450,0 Mio. EUR). so weit so gut. Aber dann wird es ungewiss - derzeit das "Typische" - Wording variiert leicht, abe rim Endeffekt kann keiner sagen, wie sich die Corona-Maßnahmenpakete und die befürchtete Rezession sich auf die Ergebnsise auswirken werden. Und bei einer Versicherung kommen ja noch die Anlagevolumina ins Spiel - hier werden die Börsenturbulenzen auch Spuren hinterlassen. Und Veranstaltungen? Ausfallversicherungen und auch Versicherungsleistungen im Zusammenhang mit Veranstaltungen? Viele Ungewissheiten. Jedenfalls:

"Die Zahlen zum ersten Quartal waren von der weltweiten Verbreitung des Virus auch aufgrund geringerer sonstiger Belastungen noch nicht wesentlich beeinflusst und lassen daher auch keinen Rückschluss auf das Gesamtjahr zu. Die im weiteren Jahresverlauf zu erwartenden negativen Auswirkungen der COVID-19-Krise lassen sich aufgrund der großen Unsicherheiten zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht abschätzen. Insbesondere im Bereich der Kapitalanlagen sowie in der Schaden-Rückversicherung ist mit erhöhten Belastungen zu rechnen."

Wirecard - Warten auf den Bericht, Kurs steigt bereits im Vorfeld

Evotec erhält alle Rechte an Betazellenforschung - Sanofi steigt aus

Cropenergies will die Dividende für 2019 verdoppeln auf 0,30 EUR

AKASOL baut weiter die Gigafactory aus

GOLD, GOLD - geht es Richtung 5.000,00 EUR die UNZE -GOLDREPORT - KOSTENLOS

EINE AKTIE DIE BESSER ALS WIRECARD IST - HIER

DIE GANZE REIHE DER Aktien in Crashzeiten - erster Zwischenstand vom 16/17.04.2020:

Teil1: MuM, DataGroup und MBB - Lukas Spang lag bisher richtig mit seinen Empfehlungen

Teil2: Wirecard, Encavis und Evotec - nwm war auch nicht so übel

Teil3: PNE, SBF und Dic Asset - Michael C. Kissig eine Woche später eingestiegen, auch besser als die Indizes

report wirecard

Eigenkapital: Rendite stieg auf 13,3 % in 2019, aber was wird 2020?

Die Hannover Rück konnte ihre sehr solide Eigenkapitalposition im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 weiter ausbauen. Das Eigenkapital der Aktionäre der Hannover Rück SE erhöhte sich zum 31. Dezember 2019 um 20,0 % auf 10,5 Mrd. EUR (8,8 Mrd. EUR). Der Buchwert je Aktie erreichte 87,30 EUR (72,78 EUR). Da der Anstieg des Nettokonzerngewinns die deutliche Steigerung des Eigenkapitals übertraf, verbesserte sich die Eigenkapitalrendite auf 13,3 % (12,2 %) und lag damit deutlich über dem Mindestziel von 9,3 %. Damit notiert die Eigenkapitalrendite der Hannover Rück das elfte Jahr in Folge im zweistelligen Bereich. Das gesamte haftende Kapital (einschließlich der Anteile nicht beherrschender Gesellschafter und Hybridkapital) betrug 13,6 Mrd. EUR (11,0 Mrd. EUR).

Ausblick 2020: Konzernüberschuss von rund 1,2 Mrd. EUR sollten es werden und jetzt?

Die Starken Überleben und das ist die Hannover, stark

Die Hannover Rück ist mit einem Bruttoprämienvolumen von mehr als 22 Mrd. EUR der drittgrößte Rückversicherer der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und ist mit mehr als 3.000 Mitarbeitern auf allen Kontinenten vertreten. Gegründet 1966, umfasst der Hannover Rück-Konzern heute mehr als 100 Tochtergesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen weltweit. Das Deutschland-Geschäft wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben sowohl Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt: Standard & Poor's AA- "Very Strong" und A.M. Best A+ "Superior".

Aktuell (22.04.2020 / 08.19 Uhr) notieren die Aktien der Hannover Rück Se im Frankfurter-Handel mit einem Plus von 0,70 EUR (+0,52 %) bei 136,10 EUR. Auch diese Aktie können Sie für nur 4,00 EUR auf Smartbroker handeln.


Chart: Hannover Rück SE | Powered by GOYAX.de

Weitere Informationen

  • ISIN: DE0008402215

Über uns

Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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