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NEWS22.08.2019 - Die SNP Schneider-Neureither & Partner AG (ISIN: DE0007203705) und eines der weltweit führenden IT- und Beratungsunternehmen mit Sitz in den USA und Präsenz in nahezu allen Ländern der Erde haben heute einen Vertrag unterzeichnet, dessen Gegenstand die Nutzung von SNP-Software zur Durchführung von Transformationsprojekten durch das globale IT- und Beratungsunternehmen ist. Das IT- und Beratungsunternehmen hat sich zu einer Mindestabnahme von SNP-Softwarelizenzen für Datentransformationen in Höhe von 30 Mio. US-Dollar verpflichtet.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet SNP einen Umsatz- und Ergebniseffekt im oberen einstelligen Millionen-Euro-Bereich.

Langfristiges Aktienrückkaufprogramm federt nach unten ab

Der Verwaltungsrat der SNP Schneider-Neureither & Partner SE  hat auf Grundlage der Ermächtigung der ordentlichen Hauptversammlung vom 12. Mai 2016 ein mehrjähriges Aktienrückkaufprogramm beginnend am 1. September 2019 mit einer Laufzeit bis längstens zum 11. Mai 2021 beschlossen. In diesem Zeitraum sollen eigene Aktien der Gesellschaft im Wert von bis zu EUR 32 Millionen (ohne Erwerbsnebenkosten), höchstens jedoch 638.362 Aktien, ausschließlich über die Börse zurückgekauft werden.

Die Gesellschaft darf die zurückerworbenen Aktien verwenden, um diese Dritten gegen Sachleistungen, insbesondere im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen daran, anzubieten und auf diese zu übertragen, diese an Arbeitnehmer der Gesellschaft oder der mit der Gesellschaft im Sinne der §§ 15 ff. Aktiengesetz verbundenen Unternehmen auszugeben, diesen zum Erwerb anzubieten und auf diesen zu übertragen oder diese anderweitig im Rahmen eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms entsprechend den dort festgelegten Bedingungen verwenden und/oder zur Erfüllung von Verpflichtungen aus von der Gesellschaft begebenen Wandel- oder Optionsanleihen.

Spannend ist auch unser heutiges Exklusivinterview mit dem CEO und dem Finanzvorstand der STEMMER Imaging AG.

Was macht SNP eigentlich?

Die SNP SE unterstützt Organisationen mit eigenen Lösungen dabei, Geschäftsmodelle anzupassen und Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Software und Services der SNP vereinfachen betriebswirtschaftliche oder technische Änderungen in den Geschäftsanwendungen und versetzen die Kunden in die Lage, diese automatisiert umzusetzen.

Mit dem einzigartigen BluefieldTM Ansatz und der weltweit führenden SNP Business Transformation Platform sind die Voraussetzungen geschaffen, einen Industriestandard für automatisierte Datentransformationen zu setzen. Änderungen in IT-Systemen werden mit SNP automatisiert analysiert, umgesetzt und nachverfolgt. Das bietet klare Qualitätsvorteile, gleichzeitig werden Zeitaufwand, Kosten und Risiken bei komplexen Transformationsprojekten signifikant reduziert unter Einhaltung höchster Compliance und Sicherheitsstandards.

Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.250 Mitarbeiter. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 131 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. Die SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert und seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse  gelistet. Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE).

Aktuell (22.08.2019 / 16:42 Uhr) notieren die Aktien der SNP SE im Xetra-Handel mit einem Plus von +4,70 EUR (+21,08 %) bei 27,00 EUR. Auch wenn dieses Plus bei dünnen Umsätzen erreicht wird, ist es schon beeindruckend und lässt einen zweiten Blick auf die Aktie sinnvoll erscheinen: Analyse der SNP SE - aktuell und kostenlos. Reicht der heutige Anstieg um technisch den kurzfristigen Abwärts-Trend zu brechen?

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Chart: SNP Schneider-Neureither & Partner AG | Powered by GOYAX.de
 

 

 

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  • ISIN: DE0007203705

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

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