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Die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) und Brightstar, einer der weltweit führenden Anbieter von Device Lifecycle Management wollen bei digitalen Konsumentenkrediten, Zahlungsabwicklung und Kartenherausgabe zusammenarbeiten.

Mit über 100 Millionen Geräten pro Jahr in mehr als 50 Ländern ist Brightstar der weltgrößte Anbieter von Dienstleistungen für das Management von Mobilgeräten und Zubehör. SoftBank Group Corp., die Muttergesellschaft von Brightstar und strategischer Partner von Wirecard, hat die geplante Zusammenarbeit initiiert. Und wieder besorgt Softbank Wirecard einen wichtigen Kunden. Dieser Aktionär ist eine wirkliche Bereicherung für das sowieso schon beeindruckende Wachstum der Kunden- und Umsätze der Wirecard.

David Nanayakkara, EMEA President bei Brightstar, sagt: „Als global aufgestellter Dienstleister wollen wir die neueste mobile Technologie so vielen Nutzern wie möglich zugänglich machen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Wirecard können wir unser ohnehin schon umfangreiches Serviceangebot erweitern und unseren Kunden weltweit weiterhin die innovativsten Lösungen anbieten. Wirecard ist ein spannender Partner für uns, da das Unternehmen unsere globale Reichweite und unsere digitalen Innovationsziele optimal ergänzt.“

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Brightstar und sondieren neue Bereiche rund um Payment und Finanzierung, in denen wir strategisch zusammenarbeiten“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. „Gemeinsam werden wir weltweit eine Vielzahl neuer Lösungen im Mobilfunksegment auf den Markt bringen. Wir erwarten aus dieser Partnerschaft ein erhebliches Transaktionsvolumen.“

Die Vereinbarung sieht vor, dass digitale Finanzdienstleistungen über die Brightstar-Plattform von Wirecard als bevorzugter Zahlungsdienstleister abgewickelt werden sollen. Die Unternehmen prüfen bereits weitere Kooperationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Digitalisierungsstrategie von Brightstar.

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Und nicht vergessen, die Halbjahreszahlen waren TOP

Am 07.08.2019 gab es die Halbjahreszahlen, die kaum Wünsche offen ließen. Die Wirecard AG bleibt nach dem Ende des ersten Halbjahres 2019 auf ihrem kontinuierlichen starken Wachstumspfad. Im ersten Halbjahr 2019* stieg der Konzernumsatz um 36,7 Prozent auf 1.209,8 Mio. EUR (H1/2018: 885,2 Mio. EUR). Im zweiten Quartal steigerte sich der Konzernumsatz um 37,4 Prozent auf 643,0 Mio. EUR (Q2/2018: 467,9 Mio. EUR). Das über die Wirecard-Plattform abgewickelte Transaktionsvolumen erhöhte sich im ersten Halbjahr 2019 um 37,5 Prozent auf 77,3 Mrd. EUR (H1/2018: 56,2 Mrd. EUR).

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im ersten Halbjahr um 35,8 Prozent auf 342,1 Mio. EUR (H1/2018: 252,0 Mio. EUR) und im zweiten Quartal
2019 von 135,8 Mio. EUR um 35,6 Prozent auf 184,1 Mio. EUR.

Und was sagt die Chartanalyse?

Manche erkennen die Herausbildung eines Trendkanals nach oben, andere fordern den Ausbruch der Aktie über 155 EURO, um endlich wieder den Weg nach oben frei zu sehen. Jedenfalls hat Wirecard bisher nicht den nötigen Drive gehabt nachhaltig die 155 Euro zu überwinden. solange dieser Widerstand nicht überwunden ist, ist der Weg nach oben versperrt. Je länger die Aktie an diesem Kurs scheitert, desto schwieriger ist die charttechnische Situation. HIER: DIE aktuelle technsiche Analyse zur Wirecard AG - kostenlos. Was bringt die Zukunft, wie sollte der Anleger sich positionieren?

Aktuell (02.09.2019 / 08:29 Uhr) notieren die Aktien der Wirecard AG im Frankfurter-Handel mit einem Plus von  +0,55 EUR (+0,38 %) bei 145,65 EUR.


Chart: Wirecard AG | Powered by GOYAX.de

Weitere Informationen

  • ISIN: DE0007472060

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Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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