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Die Instone Real Estate Group AG (ISIN DE000A2NBX80) ein gutes Q3 und jetzt nächste Etappe im Stuttgarter  Projekt "City Prag - Wohnen im Theaterviertel".

Das Projekt ist bereits zu 100% verkauft un dsoll 2022 fertig gestellt werden - wie man Instone kennt, sollte das auch gelingen. Nach planmäßiger Fertigstellung der im Juni begonnenen Erd- und Aushubarbeiten sind nun die Rohbauarbeiten gestartet. Das am Stuttgarter Pragsattel gelegene Projekt zeichnet sich durch eine klare, moderne Architektursprache aus. Die den Innenhöfen zugewandten Fassaden der Wohngebäude sind verglast; weitere Fassadenflächen erhalten einen anspruchsvollen Materialmix. Das an der Maybachstraße entstehende Bürogebäude wird mit modernen Fassadenelementplatten ausgebildet, welche sich am Farbkonzept des Gesamtquartiers orientieren. Die Rohbauarbeiten für alle drei Bauabschnitte sollen im Herbst 2020 abgeschlossen werden.

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Christoph Geirhos, Leiter Immobilieninvestment D-A-CH der Bayerischen Versorgungskammer, kommentiert: "Durch das Projekt City Prag entwickelt sich das Viertel am Pragsattel zu einem attraktiven, gemischten Stadtquartier mit hoher Standortqualität. Die 250 geplanten Mietwohnungen bilden vom Einzimmerapartment bis hin zur geräumigen Familienwohnung die gesamte Bandbreite der Wohnungsnachfrage ab."

Bianca Reinhardt Weith, als Niederlassungsleiterin verantwortlich für das Instone Geschäft in Baden-Württemberg, ergänzt: "Die unmittelbare Nähe zum Theaterhaus und eine hervorragende ÖPNV-Anbindung kennzeichnen das Projekt. Wir freuen uns, dass der Baustart erfolgen konnte und planen eine Fertigstellung im Jahr 2022."

Erste 9 Monate waren gut - voll im Prognoseerfüllungsmodus

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg im Vorjahresvergleich signifikant auf EUR 56,7 Mio. (9M 2018: EUR 20,6 Mio.) an. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern (EBT) steigerte sich aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs sowie aufgrund der Verbesserung der Finanzierungsstruktur ebenfalls deutlich auf EUR 49,4 Mio. (9M 2018: EUR 13,8 Mio.). Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern verbesserte sich auch erheblich und betrug EUR 46,7 Mio. (9M 2018: EUR -1,7 Mio.).

Bei den bereinigten Umsatzerlösen konnte Instone in den ersten neun Monaten des Jahres EUR 302,4 Mio. verbuchen und damit den Vorjahreswert um 35,9% übertreffen (9M 2018: EUR 222,5 Mio.). Die bereinigte Rohergebnismarge lag bei 32,7% (9M 2018: 26,8%).

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Kruno Crepulja, CEO der Instone Real Estate, kommentiert: "Die sehr guten Neunmonatszahlen bestätigen unseren eingeschlagenen Weg. Das vierte Quartal wird für Instone auch von signifikanten Beiträgen aus bereits geschlossenen Verträgen mit institutionellen Investoren geprägt sein. Unser Produkt erfährt eine ungebrochen hohe Nachfrage, weshalb wir uns für die Zukunft und in Bezug auf die von uns anvisierten Ziele optimal aufgestellt sehen.".

sentifi.com

Nebenwerte-Magazin Sentifi

Erhöhte Prognose

Nach einem bereits erfolgreichen ersten Halbjahr läuft es für Instone Real Estate richtig gut wie die Prognoseanhebung im September zeigte: "Der Vorstand geht nunmehr davon aus, dass das Geschäftsjahr 2019 voraussichtlich mit bereinigten Umsatzerlösen* zwischen ca. 700 Mio. Euro und 750 Mio. Euro und einem bereinigten Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)* zwischen ca. 110 Mio. Euro und 125 Mio. Euro abgeschlossen wird und damit höher als bislang prognostiziert ausfällt." Und dazu der Aufstieg in den SDAX - läuft nicht schlecht bei Instone.

Viele gute Projekte

Durch neue Zukäufe und die Akquisition der S&P Stadtbau, durch die nun auch die Wachstumsregion Nordbayern erschlossen ist, stieg im Berichtszeitraum auch die Zahl der Projekte. Zum 30. September 2019 umfasste das Projektportfolio in allen wichtigen Ballungsräumen Deutschlands sowie in prosperierenden mittelgroßen Städten insgesamt 52 Entwicklungsprojekte mit einem erwarteten Gesamtverkaufsvolumen von etwa EUR 5,4 Mrd. und mehr als 12.000 Einheiten (zum 30. Juni 2019: 47 Projekte)..

Das dritte Quartal 2019 war von wichtigen Baufortschritten und dem Verkauf von großen Projekten an institutionelle Investoren geprägt. So fielen in das dritte Quartal 2019 etwa der Baubeginn für den letzten Bauabschnitt des Projekts "Schumanns Höhe" in Bonn, für einen Projektteil von "Marie" in Frankfurt oder für das Projekt "Schwarzwaldstraße" in Herrenberg bei Stuttgart. Für die Projekte "Amanda" in Hamburg und "Beethovenpark" in Augsburg starteten im dritten Quartal 2019 die Vertriebsaktivitäten.

Für das Projekt "Niederkasseler Lohweg" in Düsseldorf mit 221 Wohnungen und für das Großprojekt "Westville / Kleyerquartier" in Frankfurt am Main mit mehr als 1.200 projektierten Wohnungen wurden zudem im dritten Quartal 2019 "Forward Sales"-Verträge mit institutionellen Käufern abgeschlossen.

Instone, wer?

Instone Real Estate ist einer der deutschlandweit führenden Wohnentwickler und im SDAX notiert. Das Unternehmen entwickelt attraktive Wohn- und Mehrfamilienhäuser sowie öffentlich geförderten Wohnungsbau, konzipiert moderne Stadtquartiere und saniert denkmalgeschützte Objekte.

die erfolgsgeheimnisse

Die Vermarktung erfolgt maßgeblich an Eigennutzer, private Kapitalanleger mit Vermietungsabsicht und institutionelle Investoren. In 28 Jahren konnten so über eine Million Quadratmeter realisiert werden. Bundesweit sind rund 330 Mitarbeiter an acht Standorten tätig. Zum 30. September 2019 umfasste das Projektportfolio 52 Entwicklungsprojekte mit einem erwarteten Gesamtverkaufsvolumen von etwa 5,4 Mrd. Euro und mehr als 12.000 Einheiten.

Aktuell (29.11.2019 / 08:00 Uhr) notierten die Aktien der Instone Real Estate Group AG im Tradegate-Handel unverändert bei 20.40 EUR.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Chart: Instone Real Estate Group AG | Powered by GOYAX.de

Weitere Informationen

  • ISIN: DE000A2NBX80

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