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mdax news nebenwerte magazin27.05.2020 - Der Technologiekonzern GEA Group AG (ISIN: DE0006602006) beweist, dass sein Umbau auch mit dem Thema "Nachhaltigkeit" verbunden ist. Man hat erkannt, dass der Markt Wert darauf legt, Produktionstechnologien und -abläufe zu erhalten, die "in die Zeit passen". GEA hat im ersten Quartal 2020 von der Hochwald Foods GmbH den Auftrag gewonnen, die gesamte Milchverarbeitungstechnologie für eine neue Molkerei in Mechernich bei Köln zu liefern. Der Auftrag umfasst die Ausführungsplanung, Herstellung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme sowie Abnahme aller prozess- und verfahrenstechnischen Be- und Verarbeitungsanlagen zur Herstellung der unterschiedlichen Milchprodukte. Hochwald Foods, eines der größten Molkereiunternehmen in Deutschland, will in der neuen Anlage zukünftig pro Jahr rund 800 Mio. Liter Milch zu hochwertigen Milchprodukten wie H-Milch, H-Sahne, H-Mischmilchprodukte sowie Kondensmilch und H-Trinkjoghurt verarbeiten. Mit der Installation der ersten Anlagenteile soll noch vor Ende 2020 begonnen werden. Die Inbetriebnahme des Werks ist für Mitte 2021 geplant.

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"Wir freuen uns über das Vertrauen, das Hochwald Foods in GEA und unsere Technologien setzt, um ein solch wichtiges Projekt zu realisieren. GEA wird zusammengefasst alle Anlagenteile zur Verarbeitung der Milchprodukte, von der Milchannahme bis zur Füllmaschine liefern, installieren und in Betrieb nehmen. Ein besonderes Augenmerk lag bei der Planung der Anlagen auf der hoch effizienten und ressourcenschonenden Auslegung der Anlage sowie der vollen Integration des Anlagenkonzepts in das Gesamtautomationskonzept des Kunden. Hierzu wird GEA nicht nur mit seinen innovativen Technologien in den einzelnen Produktionsschritten beitragen, sondern als Komplettausrüster die Gesamtanlage nochmals zusätzlich optimieren und noch nachhaltiger gestalten," kommentiert Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender der GEA Group Aktiengesellschaft.

"Unser Ziel ist es, in unserem neuen Werk in Mechernich qualitativ hochwertige Milchprodukte auf dem höchsten technischen Standard zu produzieren. Deshalb sind wir auf der Suche nach langfristigen, kosteneffizienten und nachhaltigen Lösungen. In GEA sehen wir den innovativen und verlässlichen Partner für unser Vorhaben," erklärt Thorsten Oberschmidt, Geschäftsführer der Hochwald Foods GmbH.

GEA stellt sich neu auf und setzt seine Strategie Schritt für Schritt um.

Und kommt hierbei sehr gut voran, wie ein erstes Quartal mit einem Auftragsplus von 16% und einer wirklich beeindruckenden EBITDA-Verbesserung (vor Restrukturierungsaufwand) um 40,7% zeigte, gemeldet am 15.05.2020. DIE MASSNAHMEN GREIFEN OFFENSICHTLICH. Der Umsatz stieg zwar "nur" um 3,5%, aber der Serviceanteil nahm weiter auf nun 34,3% des Gesamtumsatzes zu. Alles wirklich gut. Dazu kommt die gestern verkündete enge Zusammenarbeit mit SAP für die Digitalisierung aller Prozesse innerhalb des GEA-Konzerns. Hier übernimmt GEA wohl eine Vorreiterrolle.

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DIGITALISIERUNG mit SAP's Hilfe und fünf Divisionen mit klarer GuV-Verantwortung bringen es - CEO spricht

"GEA ist sehr gut in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. Auch wenn die Dauer und damit die finanziellen Auswirkungen von Covid-19 nur schwer abzuschätzen sind, halten wir an unserem Ausblick für 2020 fest. Unsere Kunden insbesondere aus der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sind auch in der aktuellen Krise gut ausgelastet. Wir stehen ihnen als verlässlicher Partner zur Seite. GEAs robustes und zukunftsfähiges Geschäftsmodell kommt uns gerade jetzt zugute. Zusätzlich helfen uns die im letzten Jahr eingeleiteten Maßnahmen die aktuellen Herausforderungen durch Covid-19 viel besser zu bewältigen. Allerdings wird auch GEA negative Auswirkungen von Covid-19 spüren. Diese gilt es insbesondere im weiteren Verlauf des Jahres zu managen. Vor einem dauerhaften Problem stehen wir bei GEA aber nicht", sagte am 15.05.2020 Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender der GEA Group Aktiengesellschaft.

Wichtig für die weitere Entwicklung der GEA ist die fortschreitende Digitalisierung aller Prozesse. Hierfür ging man eine Kooperation mit SAP ein - gestern verkündet. Die Partnerschaft soll nicht nur neue Maßstäbe in Bezug auf Qualitätssicherung und Zusammenarbeit bei der Entwicklung der IT-Architektur schaffen, sondern auch eine tragende Säule der gesamten Wachstumsstrategie von GEA sein. Als strategischer Partner von SAP wird GEA Zugang zum gesamten Produktportfolio von SAP erhalten und besonders nahe an deren Innovationszyklen sein.

Das oberste Ziel ist die Implementierung eines globalen ERP-Systems, das es GEA ermöglicht, vollständige Transparenz über die Unternehmensdaten herzustellen. Dies ist die Grundlage dafür, die Geschäftsprozesse des Unternehmens deutlich zu vereinfachen, zu beschleunigen sowie zu harmonisieren und damit weitere Synergiepotenziale zu nutzen. Die zugrundeliegende hochmoderne S/4HANA-Technologie gewährleistet eine optimale Skalierbarkeit durch den Cloudbasierten Betrieb. Executive Sponsoren der Partnerschaft sind Marcus A. Ketter, Finanzvorstand der GEA, und Thomas Saueressig, SAP-Vorstandsmitglied und Leiter von SAP Product Engineering.

"Mit den SAP-Lösungen für die digitale Transformation unterstützen wir die GEA Group auf ihrem Weg zum intelligenten Unternehmen. Gemeinsam gestalten wir eine Prozesslandschaft mit Cloudbasierten Anwendungen, die auf modernen, digitalen Technologien aufsetzen", so sagte gestern Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der SAP SE für den Bereich SAP Product Engineering. "Der Umstieg auf SAP S/4HANA bedeutet für Unternehmen mehr als eine technologische Innovation. Mit dem Umstieg haben Kunden die Chance, auch ihre Geschäftsprozesse neu zu gestalten, um sowohl Abläufe für Kunden und Mitarbeiter zu vereinfachen als auch neue Geschäftsmodelle zu etablieren."

Hinzu kommt die neue Führungs- un dOrganisationsstruktur, die erste Früchte zu tragen scheint. Seit dem 1. Oktober 2019 wird GEA anders gesteuert - durch eine klare divisionale Struktur, in der die Bereiche ähnliche oder komplementäre Technologien umfassen:

Separation & Flow Technologies umfasst sämtliche Aktivitäten, die mit der Herstellung von verfahrenstechnischen Komponenten insbesondere Separatoren, Dekantern, Ventilen, Pumpen und Homogenisatoren verbunden sind.

Liquid & Powder Technologies ist führend in der Konstruktion und Entwicklung von Prozesslösungen für die Milch- und Brauereiwirtschaft, für die Nahrungsmittelindustrie sowie die chemische Industrie. Der Technologiefokus liegt in der Flüssigkeitsverarbeitung, Konzentration, Trocknung, Pulververarbeitung und -behandlung sowie dem Emissionsschutz.

Das Angebotsspektrum der Division Food & Healthcare Technologies umfasst verschiedene Kompetenzen im Bereich Nahrungsmittel und Pharma. Hierzu zählen die Kundenlösungen zur Nahrungsmittelverarbeitung und -verpackung, Lösungen in den Bereichen Bäckereiwirtschaft, Extrusions- und Müllereitechnologie sowie Prozesstechnologie für die pharmazeutische Industrie.

Refrigeration Technologies ist einer der Marktführer im Bereich industrieller Kältetechnik. Die Division entwickelt, fertigt und installiert technische Kundenlösungen und innovative Schlüsselkomponenten wie Hubkolben- und Schraubenverdichter sowie Ventile.

Farm Technologies vereint alle Aktivitäten, die mit integrierten Kundenlösungen für eine rentable Milchproduktion und Nutztierhaltung einhergehen.

{Jede Division wird von einer dreiköpfigen Geschäftsführung geführt, der ein Division CEO, ein Division Chief Service Officer (CSO) und ein Division CFO angehören. Die Einführung der CSO-Funktion für jede Division unterstreicht die Bedeutung des attraktiven und stabilen Service-Geschäfts für GEA, das im Jahr 2018 rund 31 Prozent zum Konzernumsatz beitrug.

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Aktuell (27.05.2020 / 11.56 Uhr) notieren die Aktien der GEA Group AG im XETRA-Handel mit einem Plus von +0,98 EUR (+3,84 %) bei 26,47 EUR. Auch diese Aktie können Sie für nur 4,00 EUR auf Smartbroker handeln.


Chart: GEA Group AG | Powered by GOYAX.de

Weitere Informationen

  • ISIN: DE0006602006

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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