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mdax news nebenwerte magazin12.11.2019 - Der Vorstand der Uniper SE (ISIN: DE000UNSE018) hat gestern Abend auf Grundlage der Ergebnisse für die ersten neun Monate und den Annahmen über den Verlauf des restlichen Geschäftsjahrs 2019 beschlossen, den Ausblick auf das erwartete bereinigte EBIT im Geschäftsjahr 2019 von bisher EUR 550 Mio. bis EUR 850 Mio. auf jetzt EUR 750 Mio. bis EUR 950 Mio. anzuheben. Die Erhöhung der Ergebnisprognose geht im Wesentlichen auf die Wiedereinführung des britischen Kapazitätsmarktes zurück. Die Vorausschau für den bereinigten Funds from Operations (adjusted FFO) wurde im Zuge dessen von bisher EUR 650 Mio. bis EUR 950 Mio. auf jetzt EUR 850 Mio. bis EUR 1.050 Mio. angehoben.

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Gleichzeitig bestätigt der Vorstand den angestrebten Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019, sieht jedoch aus heutiger Sicht auf Grundlage der Annahmen über den Verlauf des restlichen Geschäftsjahrs 2019 Potenzial für einen verbesserten Dividendenvorschlag für 2019.

Vorher hoffte man auf die Briten

Im Halbjahresbericht hofft man auf eine Entscheidung im Herbst, die jetzt zu Gunsten Unipers und der anderen Energieerzeuger in Großbritannien ausgefallen ist:"Die britische Regierung unterstützt weiterhin den Kapazitätsmarkt und erwartet, dass eine Entscheidung der Europäischen Kommission über die Wiederaufnahme der Genehmigung staatlicher Beihilfen im Herbst 2019 getroffen werden kann. Parallel dazu hat die Europäische Kommission gegen das Urteil des Gerichts der Europäischen Union, das zur Aussetzung des Kapazitätsmarktes geführt hatte, Berufung eingelegt. Die britische Regierung berät über die CO2-Preisgestaltung nach dem Brexit und befürwortet ein britisches Emissionshandelssystem (ETS), das mit dem EU-ETS verbunden ist. Im Falle eines ungeordneten („No Deal“) Brexit würde das EU-ETS vorübergehend durch eine CO2-Abgabe ersetzt. Im Falle der Ratifizierung des Rücknahmeabkommens bleibt das Vereinigte Königreich bis Ende des Jahres 2020 im EU-ETS und hat das Ziel, bis Januar 2021 ein mit dem EU-System verknüpftes britisches ETS-System einzuführen."

die erfolgsgeheimnisse

Uniper gehört zu 49,99% Fortum und ist

... ein privates internationales Energieunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern und rund 12.000 Mitarbeitern. Sein Geschäft ist die sichere Bereitstellung von Energie und von damit verbundenen Dienstleistungen. Der Uniper-Konzern ist in drei operative Geschäftssegmente gegliedert: Europäische Er-zeugung, Globaler Handel und Internationale Stromerzeugung. In dem daneben bestehenden Bereich Admi-nistration/Konsolidierung sind segmentübergreifende administrative Funktionen sowie die auf Konzern-ebene durchzuführenden Konsolidierungen zusammengefasst. Oberste Führungsgesellschaft des Konzerns ist die Uniper SE, der Hauptsitz des Unternehmens ist Düsseldorf, Deutschland.

Aktuell (12.11.2019 / 07.15 Uhr) notieren die Aktien der Uniper SE im Xetra-Handel zum Handelsschluß gestern mit einem Minus von -0,11 EUR (-0,39 %) bei 27,95 EUR.


Chart: Uniper SE | Powered by GOYAX.de
 

Weitere Informationen

  • ISIN: DE000UNSE018

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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