H2REIHE-KW34-Update | Wasserstoffaktien – Ballard Power – Analystenupgrade, NIKOLA noch 2 Aufgaben, NEL Dänemark rockt, Plug Power neues Produkt, SFC Ergebnisse…

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Was ist diese Woche bei unserern „Wasserstoffwerten“ passiert: NIKOLA Corp. (ISIN: US6541101050) muss bis Ende des Jahres Badgerproduzenten liefern und Tankstellennetz, NEL Asa (ISIN: NO0010081235 ) kann im dänishcen großprojekt einsteigen, Plug Power Inc. (ISIN: US72919P2020) startet mit neuem Produkt und Ballard PowerSystems Inc. (ISIN: CA0585861085) findet bei National Bank of Canada Fans, SFC Energy AG (ISIN: DE0007568578) mit Zahlen und Wachstum im Zukunftsfeld, Linde/Air Liquide nichts H2-bezogenes

Kurstechnisch ist letzte Woche bei den Wasserstoffaktien wenig passiert – nur Plug Power setzte seine fulminante Ralley fort. Meldungen gab es einige,die das Zeug haben kangfristige Perspektiven der wasserstoffwerte zu ebstätigen oder sogar noch zu erhöhen. NEL in  Kopenhagen könnte eine „Riesensache“ werden, natürlich ist der Anfang „überschaubar“, aber mittel- und langfristig winken hier riesige Umsatz- und gewinnchancen für die Norweger. Trevor Miltons Glaubwürdigkeit ist egrade auf einem Hoch und wenn er jetzt noch seine weietren Zusagen einhalten kann – wofür einiges spricht – ist man schon einen guten Schritt weiter zu einem wichtigen Player im Fahrzeugmarkt – schneller als die schwerfälligen Dinosaurier Daimler und Volvo beispielsweise sollten die Brennstoffzellen-LKW NIKOLA’s auf die Strasse kommen plus „spass-Pick-Up“ für die mit grünem Gewissen – die story scheint egrade erst richtig durchzu starten… Und ja SFC Energy hat keine überragenden Zahlen geliefert – Corona geschuldet – aber die Umsatzschwerpunkte verschieben sich in richtung Zukunftsgeschäftsfelder, wichtig für die Phantasie der Anleger. Ballard Powers Kursrücksetzer führen zumindest bei den Analysten zu eienr Neubewertung – besser als nichts….

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NEL Asa ist im Konsortium für die größte Wasserstoffproduktionsstätte der Welt

Endlich wieder einmal mit eine Meldung, die die Kursentwicklung NEL’s stützen/erklären kann – auf Dauer braucht es mehr als nur die Vision auf zukünftige Geschäfte. Und bis zu den Geschäftszahlen am 26.08.2020 ist die Teilnahme NEL’s  an einem Konsortium der Creme-de-la-Creme der Dänischen Wirtschaft zum Aufbau einer in der ersten Phase 1,3 GW umfassenden  Produktionsstätte für nachhaltige Trteibstoffe (Power-to-Gas) mehr als ein überzeugender „Pausenfüller“:

NEL verlautbarte dazu auf dem Firmen-Twitter-Account gestern Nachmittag um 15:10 Uhr: We’re very excited to join this # dreamteam consortium which seeks to realize a truly ambitious and ground-breaking PtX-project“ Worum handelt es sich? Wohl über NEL’s 19,8% Beteiligung an der Dänischen Everfuel Europe und deren enge Kooperation – NEL ist Exklusivlieferant für Wasserstofftankstellentechnologie und Elektrolyseanlagen – ist man „an Bord gekommen: Nachdem Everfuel Europe startend mit einer Tankstelle für Wasserstoff in Kopenhagen mit einer 20 mW Elektrolyseanlage, gefördert von der Dänischen Energiebehörde mit rund 6 Mio. EUR, im Dezember 2019 auf Touren kam, geht man jetzt gemeinsam mit NEL auf eine neue Ebene. Dem Konsortium für die Großanlage gehören bereits an: A.P. Møller – Maersk, Kopenhagener Flughäfen, DSV Panalpina, DFDS, SAS und Ørsted – dazu kommen jetzt die „Wasserstoff-Spezialisten“ NEL und Everfuel Europe mit Haldor Topsøe (Katalysespezialist). Ein Projekt mit Perspektive und staatlicher Förderung, die bereits in zweistelliger Millionenhöhe beantragt worden sein soll.

DIE GRÖSSTE ANLAGE WELTWEIT: Das Projekt wurde bereits im Mai – noch ohne NEL als Partner – öffentlich gemacht mit hohen Ambitionen: „(…) have brought together the demand and supply side of sustainable fuels in a unique partnership with the concrete vision to develop a new ground-breaking hydrogen and e-fuel production facility as soon as 2023. When fully scaled-up by 2030, the project could deliver more than 250,000 tonnes of sustainable fuel for buses, trucks, maritime vessels, and airplanes every year. Production would potentially be based on a total electrolyser capacity of 1.3 gigawatts, which would likely make it one of the world’s largest facilities of its kind. The production from the fully scaled facility can reduce annual carbon emissions by 850,000 tonnes.“ Presseerklärung Ørsted, 26.05.2020.{loadmodule mod_custom,Nebenwerte – Anzeige in Artikel (Produkt_03)}

Und sollte NEL alleiniger Lieferant der Elektrolysetechnologie sein, ein wirklich „fetter Auftrag“, und sollte NEL’s knapp 20% Beteiligung Everfuel Europe als Betreiber – wie bisher bei einer wesentlich kleineren Elektrolyseanlage im Vergleich zur geplanten Endausbaustufe 2030 (20 MW, geliefert von NEL) und einer Wasserstofftankstelle für Kopenhagener Taxifahrer – fungeiren, würde auch hier NEL überproportional profitieren – spannend, vielleicht kommen hier demnächst wichtige Umsatzmeldungen auf die NEL-Aktionäre zu.

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DREI SCHRITTE: Phase 1 sieht eine Kapazität von lediglich 10 MW Elektrolyse bis 2023, Phase 2 sieht einen Anstieg auf 250 MW bis 2027 und schließlich 1,3 GW – versorgt von einem Offshorewindpark vor Bornholm – bis 2030 in Phase 3. ein langfristiger Plan, der grünen Wasserstoff produzieren soll, mit grünem Strom von Ørsted, mit Elektrolysetechnik von NEL, betrieben von Everfuel Europe für die Nutzer: Luftfahrt SAS resp. Kopenhagener Flughäfen, Schifffahrt durch A.P. Møller – Maersk und für LKW’s und Busse von Movia und DSV Panalpina. Passendes konzept – langfristig angelegt entsprechend der langfristigen Decarbonisierunsginitiative der Dänischen Regierung.{loadmodule mod_custom,Nebenwerte – Anzeige in Artikel (Produkt)}

„The first stage, which could be operational by 2023, comprises a 10MW electrolyser which can produce renewable hydrogen used directly to fuel buses and trucks. Stage two comprises a 250MW electrolyser facility which could be operational by 2027 when the first offshore wind power from Bornholm could be delivered. This facility would combine the production of renewable hydrogen with sustainable carbon capture from point-sources in the Greater Copenhagen area to produce renewable methanol for maritime transport and renewable jet-fuel (e-kerosene) for the aviation sector.Stage three, which could be operational by 2030 when the offshore wind potential at Bornholm has been fully developed, would upgrade the project’s electrolyser capacity to 1.3GW and capture more sustainable CO2, enough to supply more than 250,000 tonnes of sustainable fuels to be used in buses, trucks, maritime vessels and airplanes. The project has the potential to displace 5% of fossil fuels at Copenhagen Airport by 2027 and 30% by 2030.Presseerklärung Ørsted, 26.05.2020.

Nel scheint das ganze nicht als wichtig einzuschätzen, ist halt auch wieder z.g.T. Zukunft – gab dazu nicht einmal eine Presseerklärung, aber man weist zumindest die interessierten Anleger darauf hin, dass man am 26.08.2020 der Präsentation der Quartals-Ergebnisse um 08:00 Uhr per Stream beiwohnen kann, wie man der Meldung vom 18.08.2020 entnehmen kann. Dramaturgie stimmt. Für Interessierte hier der LINK AUF LIVESTREAM , 26.08.2020, 08:00 Uhr.

Wir werden zeitnah die Analystenerwartungen/Einschätzungen für die Quartalsergebnisse veröffentlichen, um dem Zuhörer eine Bewertungsbasis zu liefern. Wie wir bei Plug Power gesehen haben, können selbst unspektakuläre Bilanzzahlen durch eine klare Zukunftsvision und Bestätigung der 2024er Prognosen zu einem kräftigen Kursimpuls führen, während NIKOLA bei seiner Quartalspräsentation durch „Auslassungen“ diese Chance vertan hatte und erst durch die „Leuchtturm-Order“ wieder „Gnade am Aktienmarkt fand“. Also auf jeden Fall Spannung garantiert am 26.08.2020 – und bei Wasserstoffwerten geht es wohl derzeit weniger um die nackten Zahlen, sondern um die Vision und den Ausblick und ob man „on track“ ist oder eben nicht. Die ganze Story: Nel Asa – Elektrolyse, Tankstellen und mehr, Milliardenmarkt.  .{loadmodule mod_custom,Nebenwerte – Anzeige in Artikel (Produkt)}

NEL Asa-KURS Montag 17.08.2020: Frankfurt Eröffnung: 1,79 EUR / Schluss Freitag 21.08.2020: 1,92 EUR.

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NIKOLA’s Trevor Milton muss bis Ende des Jahres noch zwei Aufgaben erledigen

NIKOLA’s Aktie hat sich seit der „Landmark Order“ über 2.500 Müllfahrzeuge (plus Option auf weitere 2.500) wieder nahe der 40,00 USD-Kursmarke festgesetzt, die man nach der Warrant-/Kapitalerhöhungsnachricht nach unten durchbrochen hatte – bis auf 29,00 USD. Trevor Milton, Gründer und Executive Chairman von NIKOLA, hat auf seine charismatische Art den Hype genutzt und mittels sozialer Medien und zahlreicher Presseauftritte die NIKOLA-Story wieder en Vogue gebracht. Geholfen neben dem Auftrag hat seine durch den Auftrag bestätigte Glaubwürdigkeit und jetzt fehlen nur noch zwei Punkte für die „Glückseligkeit“. Bis Ende des Jahres sagte Trevor Milton DREI Erfolge seinen Aktionären zu:

Einmal eine Landmark-Order für NIKOLA’s Truck – ERFÜLLT SEIT DEM 09.08.2020.  Passend hierzu Trevor’s Tweet vom 10.08.2020:I will be on @CNBCFastMoney today to discuss the 2,500 – 5,000 (1-2 billion dollar) binding truck order! I promised 3 achievements by years end. The first is now complete 4 months ahead of schedule – Announcing a world class binding contract for vehicles.“

Punkt 2, der bis Ende des Jahres erledigt sein soll: Die Nennung des Produktionspartners für den Badger, der Elektro-Pick-up, der bereits seit Juni über die Homepage NIKOLA’s bestellt werden kann. Hier wird NIKOLA wahrscheinlich die Qual der Wahl haben, welchen der großen Produzenten man auswählt – es wird um Konditionen, Stückzahlen und Modalitäten gehen. Aber wahrscheinlich wird auch hier die Attraktivität eines „modernen Images“ die Massenhersteller Schlange stehen lassen.  Und die Aussicht auf potentiell große Stückzahlen. Der Badger könnte durchaus Potential im amerikanischen Pick-Up -Markt besitzen und den Platzhirschen wie GM, Ford und Chrysler kräftig Kunden abwerben. Die fehlende Nennung der bisher erreichten Bestellzahlen wurde übrigens NIKOLA bei der Vorlage der Quartalszahlen negativ angerechnet – und war wohl auch ein Grund für die verhaltene Kursentwicklung. Auch hier ein passender Milton-Tweet vom 08.06.2020: We open up reservations for the most bad ass zero emission truck on June 29th. See the@nikolamotor Badger in person at #nikolaworld2020 this year. You’ll get to see a real operating truck, not a fake show truck. Expect stamped metal panels, functioning interior w/ hvac, 4×4, etc“{loadmodule mod_custom,Nebenwerte – Anzeige in Artikel (Google)}

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Punkt 3 der To-do-Liste bis Ende des Jahres für den NIKOLA-Gründer ist die Einrichtung und Aufbau eines Wasserstofftankstellennetzes auf den Transportrouten in den USA – das NIKOLA-Prinzip des Verkaufs von „TRANSPORTMEILEN“ all inclusive Truck, Wartung und Wasserstofftreibstoff kann natürlich nur dann funktionieren, wenn ein landesweites Netz an Wasserstoffstationen zur Verfügung steht – hier will der NIKOLA-Gründer bis Ende des Jahres den Ausbau fixiert haben und vertraglich abgesichert haben. Bestimmt das größte Projekt und die wahrscheinlich teuerste und weitreichendste Unetrnehmensentscheidung für die nächsten Jahre. Angefangen hat man ja bereits mit einer ersten Order an NEL Asa: NEL erhielt bereits einen ersten Auftrag für 85 MW Elektrolyseanlagenvolumen für ein amerikaweites Wasserstoff-Tankstellennetz, Volumen 30 Mio. USD. Dieser Auftrag sollte als Anfang gesehen werden und war durchaus ein Leuchtturmauftrag für NEL, die seit einer sehr frühen Phase an NIKOLA beteiligt sind. Um amerikaweit ein Wasserstofftankstellennetz für LKW aufzubauen wird Nikola noch viel mehr brauchen – und hat dieses auch schon avisiert. Also weitere Aufträge wahrscheinlich – und wahrscheinlich auch für NEL.

DIE GANZE STORY NIKOILA’S IN UNSEREM TEIL 4 ÜBER WASSERSTOFFAKTIEN:-NIKOLA Corp. – TESLA Nachfolger auf dem Weg?

NIKOLA-KURS Montag 17.08.2020: NASDAQ Eröffnung: 46,20 USD / Schluss Freitag 21.08.2020: 39,37 USD.


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SFC Energy AG mit Halbjahreszahlen, die einen wichtigen Trend bestätigen – plus 70% im Clean Energy&Mobility

SFC Energy AG ist einer der wenigen Brennstoffzellenanbieter aus Deutschland. Mit Verbindungen zum „Urgestein“ Ballard Power – einige Nummern kleiner, aber… Heute nun die Zahlen zum ersten Halbjahr – schlechter als im Vorjahr, aber mit gutem Grund: Corona hat zugeschlagen. Konkret im ersten Halbjahr erzielte man: Konzernumsatz Minus 10,8% bei 27,6 Mio. EUR, EBITDA bereinigt 1,2 Mio EUR (Vorjahr: 2,2 Mio. EUR)/unbereinigt minus 2,1 Mio. EUR, ergibt ein negatives bereinigtes EBIT von 0,6 Mio. EUR, unbereinigt von Minus 4 Mio. EUR. Alles kein Beinbruch, insbesondere da der Auftragsbestand um 9,4% auf 12,4 Mio. EUR zulegte und im Zukunftsfeld „Clean Energy & Mobility“ mit Umsatzwachstum von 70,2 % auf 9,4 Mio. EUR ein kräftiges Zeichen für die Zukunft gesetzt werden konnte (Stichwort Wasserstoffinitiativen der EU und der Bundesregierung). Auch SFC wird natürlich liefern müssen, aber bei Wasserstoffwerten wird eher ab 2023/4 mit erkennbaren bilanziellen Erfolgen und Umsatzsprüngen gerechnet – noch ist Brennstoffzellentechnologie ein Nischenprodukt mit hohen Ambitionen und weltweiten staatlichen Anstrengungen zum Ausbau – Wasserstoffinitiativen, nationale und multinationale, laufen erst langsam an und helfen die Kostennachteile der Wasserstofftechnologie langsam zu egalisieren – wer hätte denn schon vor 10 Jahren gedacht, das Photovoltaik irgendwann ohne Subventionen günstiger als die klassischen Energiequellen Strom produzieren könnte. Ein langer Weg,a ber spannend und voller Chancen…{loadmodule mod_custom,Nebenwerte – Anzeige in Artikel (Produkt)}

Bedeutung der Green Energy nimmt kräftig zu, die angestammten Felder nehmen ab – und die Zukunft ist nun mal im Green-Bereich, passt;  Prognose weiterhin nicht möglich und man sollte 2020 als Jahr des Übergangs betrachten – analog zu den anderen Wasserstoffwerten, die auch erst ab 2022 oder 2024 mit wesentlichen Erfolgen rechnen: Bereits vor der Vorlage des Geschäftsberichtes 2019 hatte der Vorstand die mit den vorläufigen Zahlen 2019 veröffentlichte Prognose für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Unsicherheit, der Folgen der COVID-19-Pandemie und der negativen Entwicklung des Ölpreises zurückgezogen. Der Vorstand erwartet vor dem Hintergrund der aktuellen hohen Unsicherheiten und vorbehaltlich einer weltweiten Rezession Umsatzerlöse und Profitabilität deutlich unter dem Vorjahresniveau. Die mittelfristigen Ziele bleiben jedoch unverändert, und das Wachstumspotenzial hat sich deutlich verbessert.

„In diesem herausfordernden Umfeld sind innovative Lösungen gefragt, um weiterhin erfolgreich agieren zu können. So haben wir im Berichtszeitraum unser Unternehmen mit unserem Maßnahmenprogramm zukunftsfähig ausgerichtet. Wir sind überzeugt, von der Entwicklung hin zu einer verstärkten Nutzung grüner Technologien zur Energieerzeugung, -distribution und -speicherung profitieren zu können. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie hat die deutsche Bundesregierung ihren Willen zur verstärkten Nutzung umweltfreundlicher Technologien noch einmal bekräftigt und die Wahrnehmung hierfür deutlich geschärft“, äußert sich CEO Dr. Peter Podesser.

Erstmal bleibt man „rot“, aber das ist für Wasserstoffwerte ja scheinbar üblich: Der Umsatzeinbruch im margenstarken Defensebereich (nur noch 344 TEUR nach 2 Mio. im Vorjahr) wird sich kräftig auf das EBITDA ausgewirkt haben – wichtiger aber ist der im Gegensatz zu den alten Segmenten Öl&Gas und teilweise Industrie kräftige Wachstumsschub bei Clean Energy&Mobility – dieses Zukunfstfeld wuchs als einziges Segment und dann auch noch um über 70% – bestätigt den Optimismus des CEO. Die anderen Segmente werden wahrscheinlich – unter gegebener Unsicherheit – einen gewissen Nachholeffekt erleben, aber der Trend ist auch bei SFC klar.{loadmodule mod_custom,Nebenwerte – Anzeige in Artikel (Produkt)}

BioNTech bekommt Bestätigung durch Studienergebnisse – Oktober könnte wirklich…

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Evotec liefert und liefert und trotzdem steigen die Shortpositionen…

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Akasol baut US-Standort käftig aus – Gigafactory mit 2GWh als Endausbaustufe

Im folgenden zitieren wir den CEO Dr. Peter Podeser bei der Vorstellung der Halbjahresergebnisse – ein umfassender Überblick geprägt von Optimismus:

„In einem bewegten ersten Halbjahr 2020 nahmen zwei Faktoren den größten Einfluss auf die Geschäftsentwicklung. So erschwerten einerseits die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie in Teilbereichen unsere Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Kunden hielten sich bei Kaufentscheidungen zurück, was zu Auftragsverschiebungen führte. Andererseits rückte die Brennstoffzellen-Technologie als zuverlässige und umweltfreundliche Energiequelle weiter verstärkt in den Fokus verschiedenster Anwender. Besonders erfreulich ist in diesem Zusammenhang eine noch nie dagewesene starke Dynamik bei der Nachfrage nach Direktmethanol- und auch Wasserstoff-Brennstoffzellen für zivile Anwendungen.

Wie bereits kommuniziert, wirkten sich die Einflüsse der COVID-19-Pandemie insbesondere im zweiten Quartal aus. Konnten einerseits Messen und persönliche Kundentermine nicht oder nur unter Beachtung höchster Hygienestandards wahrgenommen werden, kam es andererseits zu Auftragsverschiebungen in einigen Segmenten.{loadmodule mod_custom,Nebenwerte – Anzeige in Artikel (Produkt_03)}

Dennoch ist SFC in Deutschland zu keinem Zeitpunkt in Kurzarbeit gegangen. Im Gegenteil: Mit „Fit für die Zukunft“ haben wir ein umfassendes Maßnahmenprogramm formuliert und ausgerollt. Wir sind davon überzeugt, dass dieses Programm die Basis legt, um nach der Corona-Pandemie noch stärker und effizienter agieren zu können. Beispielhaft werden Vertriebs- und Marketingaktivitäten online trennschärfer zugeschnitten. Gleichzeitig haben wir unser Engagement im Bereich Forschung & Entwicklung verstärkt, um die Fertigstellung der nächsten EFOY Brennstoffzellengeneration sowie die Entwicklung der neuen Generation an Wasserstoff-Brennstoffzellen zu beschleunigen und komplementäre Technologien, wie Elektrolyse, zu bewerten. Mit unserer Entscheidung, essenzielle Teile zu bevorraten, wollen wir potenziellen Lieferengpässen in Folge der COVID-19-Pandemie vorbeugen.

Wasserstoff und zugehörige Technologien, wie die Brennstoffzelle, rücken verstärkt in den gesellschaftlichen Fokus und damit des politischen Handelns. Das klare Bekenntnis der deutschen Bundesregierung zu einer nachhaltigen Energiepolitik unterstreicht diese Entwicklung deutlich. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie hat die Bundesregierung im Juni ein umfassendes Förderprogramm für den Markthochlauf sowie für Forschungs- & Entwicklungstätigkeiten aufgelegt. Geschaffene Anreize, um beispielsweise von konventionellen Verfahren der Energieerzeugung auf nachhaltigere Alternativen wie die Brennstoffzellen-Technologie umzusteigen, zeigen bereits Wirkung. Dies spiegelt sich in weiteren Abrufen zur Ausrüstung der Notstromversorgung des digitalen Behördenfunknetzwerks BOSNet mit EFOY Jupiter Wasserstoff-Brennstoffzellen wider. Von diesem Anfang Juni 2020 erhaltenen Auftrag geht somit in einem von Unsicherheit gekennzeichneten Umfeld eine starke Signalwirkung aus.{loadmodule mod_custom,Nebenwerte – Anzeige in Artikel (Google-300-250)}

Die Corona-Pandemie sorgt für hohe Verunsicherung bei allen Marktteilnehmern und schränkt die Visibilität deutlich ein. Eine valide Prognose ist so nicht seriös möglich. Dennoch sieht sich SFC Energy gut aufgestellt für die kommenden Herausforderungen. Aufgrund der 20-jährigen Erfahrung im Markt, exzellent eingeführter Produkte und einer gut gefüllten Projekt- und Produktpipeline ist das Management der Überzeugung, von der Beschleunigung der Energiewende überproportional profitieren zu können“

SFC Energy AG-KURS Montag 17.08.2020: XETRA Eröffnung: 15,28 EUR / Schluss Freitag 21.08.2020: 14,96 EUR.

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Chart: SFC Energy AG | Powered by GOYAX.de
 

Plug Power Inc. Light Produkt für neue Märkte

Was macht ein Unternehmen wie Plug Power Inc. (ISIN: US72919P2020), das kräftig investieren will, Zukäufe liebt und noch Verluste macht: Den Anlegeren Gründe liefern,warum Plug Power ein gutes Investment ist. Mit solchen Meldungen gelingt es und lenkt ab vom Warten auf die Vollzugsmeldung der am 11.08.2020 angekündigten Kapitalerhöhung: „…Plug Power builds cutting-edge technology from ideation to operation,sagte der CEO Andy March anlässlich der Ankündigung eine neue 1 KW „ProGen“ Brennstoffzelle für den Einsatz in Robotern, selbstfahrenden Autos, Drohnen und anderen Luftfahrzeugen. Durch die Akquisition von EnergyOr, die Plug Power im Juni 2019 durchführte, konnte man deren Technologie und Produktlinien einbringen und in Kombination mit Plug Powers eigenen Entwicklungen/Patenten etwas entwickeln, das dem Wettbewerb überlegen sein soll:„Plug Power’s new fuel cell system combines a patented light-weight and rugged construction method with its proprietary air-cooled, closed-cathode technology, delivering several key advantages over market competitors.“

Andy Marsh führt hierzu weiter aus: “ProGen hydrogen fuel cells allow devices with electric motors to run cleanly and efficiently. The 1kW ProGen lets Plug Power power everything from electric vehicles to small robotics and UAVs, and everything in between. Yet another solution to support the global supply chain.

Plug Power’s leichte und robuste Brennstoffzelle mit 1KW Leistung ist besonders auf langfristigen Einsatz mit erschwerten Umweltbedingungen ausgelegt. Man sei mit einem Tank für flüssigen Wasserstoff NEUNMAL Leistunsgzeit als durchschnittliche Li-Ionen-Batteriesysteme – mit komprimiertem Wasserstoff immerhin noch drei- bis viermal so lange Leistungsdauer. Dieneue Plug Power 1KW-Lösung ist eine Weiterentwicklung der ProGen 450 W – smarter, leichter, einfacher und Umgebungs-temperaturunabhängiger.{loadmodule mod_custom,Nebenwerte – Anzeige in Artikel (Produkt)}

Plug Power startet jetzt mit der Markteinführung der ProGen 1KW: “I’ve always believed that technology and talent are the most valuable assets that a company can secure in any acquisition,”  sagt dazu Andy Marsh. “That’s true in general, but it’s especially true for those of us who work in high-tech industries. In less than a year, the EnergyOr team has become a vital and closely integrated part of the Plug Power family. As a result, Plug Power is now able to take its first steps into the world of aerospace and UAV applications with an incredibly powerful new fuel cell system. This product has incredible potential. In fact, I’d say the sky really is the limit.” 

Die neue  ProGen 1kW Brennstoffzelle ist durch 5 US-Patente geschützt und ist jetzt eines von den nun drei unter 2KW Produkten des Unternehmens. Die beiden anderen sind die ProGen 450W, die1.5kW GenDrive und die GenSure E-1100 (1.1kW)/GenSure E-200 (200W).

 DIE GANZE STORY PLUG POWERS ‚S IN UNSEREM TEIL 2 ÜBER WASSERSTOFFAKTIEN:-Plug Power Inc. – Kursdelle+Kaufkurse oder geht es weiter runter?

PLUG POWER INC-KURS Montag 17.08.2020: NASDAQ Eröffnung: 11,43 USD / Schluss Freitag 21.08.2020: 12,93 USD.

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Ballard Power findet Analystenlob – Kursziel hoch, Outperform!

Die National Bank of Canada hat das Kursziel von 18 auf 20 Dollar für Ballard Power erhöht mit einem Outperform anstelle des vorherigen Sector perform – auch der schlechteren Kursentwicklung geschuldet, die Ballard in den letzten Wochen – möglicherweise Lakewoods Short-Entscheidung geschuldet – hinlegte. Mitterlweile sei Ballard im Vergleich zur PeerGroup unterbewertet. Phantasie geben die Gespräche Ballards mit europäischen Adressen wegen möglicher Kooperationen. Und die Analysten erwarten bald eine Nachricht aus China bezüglich der Wasserstoffpolitik der nächsten Jahre (Gerüchteweise 1 Mio Brennstoffzellenfahrzeuge bis 2030) – China sollte nachlegen, wenn man nicht Europa und Deutschland mit deren Wasserstoffinitiativen das Feld überlassen will. Und gerade in China ist Ballard durch seine Kooperationspartner gut aufgestellt – und Aktionäre. .DIE GANZE STORY BALLARD POWER ‚S IN UNSEREM TEIL 1 ÜBER WASSERSTOFFAKTIEN:-Ballard Power Systems Inc – Kursrakete steigt weiter oder…

Bullish option flow detected in Ballard Power with 13,216 calls trading, 15x expected, and implied vol increasing almost 18 points to 121.04%. Aug-20 21 calls and Aug-20 23 calls are the most active options, with total volume in those strikes near 11,700 contracts. The Put/Call Ratio is 0.11. Earnings are expected on August 5th.

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https://thefly.com/landingPageNews.php?id=3130742

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BALLARD POWER CORP.-KURS Montag 17.08.2020: NASDAQ Eröffnung: 14,59 USD / Schluss Freitag 21.08.2020: 16,21 USD.

Wirecard Anleger – Geld zurück, vielleicht – aber zumindest ohne weitere Kosten… EXKLUSIVINTERVIEW MIT ANLEGERANWALT – noch immer aktuell!

 


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Linde und Air Liquide – keine Wasserstoffnews

Linde plc.-KURS Montag 17.08.2020: XETRA Eröffnung: 210,10 EUR / Schluss Freitag 21.08.2020: 206,20 EUR.

Air Liquide SA-KURS Montag 17.08.2020: XETRA Eröffnung: 140,65 EUR / Schluss Freitag 21.08.2020: 137,90 EUR.

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H2REIHE-Update | NEL muss am 26.08.2020 liefern, sonst wird der Dänemark Effekt verpuffen.

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