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nebenwerte news nebenwerte magazin27.11.2019 - Die zur PNE AG (ISIN: DE000A0JBPG2)-Gruppe gehörende Tochtergesellschaft WKN GmbH hat den Windpark "Wölsickendorf" in Brandenburg mit einer Gesamtnennleistung von 16,8 MW an die CEE Group in Hamburg verkauft. Eine Nachricht, die in der erwarteten Übernahmediskussion respektive beim laufenden Übernahmeprozess, in den Hintergrund geraten könnte. Und auch die sehr guten 9-Monatszahlen sehen sehr vielversprechend aus - aber die 4,00 EUR stehen im Raum und scheinen zu ziehen oder?

Der Windpark umfasst vier Windenergieanlagen des modernen und besonders leistungsstarken Typs Vestas V150 mit einer Nennleistung von jeweils 4,2 MW. Der Windpark wird von der WKN GmbH errichtet und schlüsselfertig übergeben. Der Bau hat bereits im April begonnen und wird voraussichtlich zum Ende des Jahres fertiggestellt. Nach der Inbetriebnahme übernimmt die PNE-Gruppe außerdem die technische Betriebsführung für die CEE Group.

Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: "Die Realisierung des Windparks und der Verkauf an die CEE als einen namhaften Betreiber sind sehr erfreulich. In einem derzeit für die Windenergie nicht einfachen Umfeld haben alle am Projekt Beteiligten eine sehr gute Leistung erbracht. "

Detlef Schreiber, CEO der CEE Group betont: "Mit dem Erwerb des Windparks Wölsickendorf konnten wir unsere Geschäftspolitik, in bewährten Partnerschaften Projekte umzusetzen, erneut erfolgreich unter Beweis stellen. Mit der PNE Gruppe verbindet uns eine langjährige, sehr kooperative Zusammenarbeit."

HIER: DIE aktuelle Analyse zur PNE AG - kostenlos. Könnte demnächst spannend werden - Übernahme zu 4,00 EUR steht im Raum und was macht der Aktienkurs? Wie hoch wird die Annahmequote sein?

Aktuell (27.11.2019 / 17:25 Uhr) notieren die Aktien PNE AG im Frankfurter-Handel mit einem Plus von +0,05 EUR (+1,26 %) bei 4,03 EUR.

Chart: PNE AG | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE000A0JBPG2

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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