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Die Instone Real Estate Group AG (ISIN DE000A2NBX80) st stark gewachsen, hat diverse Übernahmen durchgezogen und jetzt wird eine effektivere Struktur geschaffen - folgerichtig.

Ergebnis soll mehr Schlagkraft und Effektivität sein - werden wohl auch eingefahrene Wege verändert, jedenfalls sind die Zahlen der Instone gut un ddiese Umstrukturierung zeigt eigentlich "nur" das man noch mehr will. "Instone ist für die Zukunft perfekt gerüstet. Mit den organisatorischen Anpassungen stellen wir strukturell weitere Weichen für zukünftiges Wachstum", kommentiert CEO Kruno Crepulja.

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Das Wichtigste: Die Organisationsstruktur unterhalb der Instone Real Estate Group AG wird nach dem Börsengang der Gesellschaft weiter gestrafft und der Konzern stellt sich damit für weiteres Wachstum auf. 2017 war aus formart und der Leipziger GRK die Instone Real Estate entstanden. Nach der erfolgreichen Zusammenführung der Aktivitäten in der Instone Real Estate Development GmbH wird Torsten Kracht wie geplant aus dem Vorstand der Instone Real Estate Group AG in die Geschäftsführung der operativen Tochtergesellschaft Instone Real Estate Development GmbH als COO Ost wechseln.

Weiterhin werden die Verantwortlichkeiten in der zweiten Reihe bei den Landeszuständigkeiten auf mehr Schultern gelegt, eine "Pensionierung" wird neu besetzt - insgesamt mehr Managementkapazität, ergibt mehr Wachstum geplant.

Kruno Crepulja, CEO der Instone Real Estate, sagt: "Es freut uns sehr, dass wir Herrn Kracht langfristig an Instone binden konnten. Mit seiner weitreichenden Expertise wird er sich in dieser Funktion nochmal stärker auf die Region Ost konzentrieren können."

Erste 9 Monate waren gut - voll im Prognoseerfüllungsmodus

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg im Vorjahresvergleich signifikant auf EUR 56,7 Mio. (9M 2018: EUR 20,6 Mio.) an. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern (EBT) steigerte sich aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs sowie aufgrund der Verbesserung der Finanzierungsstruktur ebenfalls deutlich auf EUR 49,4 Mio. (9M 2018: EUR 13,8 Mio.). Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern verbesserte sich auch erheblich und betrug EUR 46,7 Mio. (9M 2018: EUR -1,7 Mio.).

Bei den bereinigten Umsatzerlösen konnte Instone in den ersten neun Monaten des Jahres EUR 302,4 Mio. verbuchen und damit den Vorjahreswert um 35,9% übertreffen (9M 2018: EUR 222,5 Mio.). Die bereinigte Rohergebnismarge lag bei 32,7% (9M 2018: 26,8%).

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Kruno Crepulja, CEO der Instone Real Estate, kommentiert: "Die sehr guten Neunmonatszahlen bestätigen unseren eingeschlagenen Weg. Das vierte Quartal wird für Instone auch von signifikanten Beiträgen aus bereits geschlossenen Verträgen mit institutionellen Investoren geprägt sein. Unser Produkt erfährt eine ungebrochen hohe Nachfrage, weshalb wir uns für die Zukunft und in Bezug auf die von uns anvisierten Ziele optimal aufgestellt sehen.".

Erhöhte Prognose

Nach einem bereits erfolgreichen ersten Halbjahr läuft es für Instone Real Estate richtig gut wie die Prognoseanhebung im September zeigte: "Der Vorstand geht nunmehr davon aus, dass das Geschäftsjahr 2019 voraussichtlich mit bereinigten Umsatzerlösen* zwischen ca. 700 Mio. Euro und 750 Mio. Euro und einem bereinigten Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)* zwischen ca. 110 Mio. Euro und 125 Mio. Euro abgeschlossen wird und damit höher als bislang prognostiziert ausfällt." Und dazu der Aufstieg in den SDAX - läuft nicht schlecht bei Instone.

Viele gute Projekte

Durch neue Zukäufe und die Akquisition der S&P Stadtbau, durch die nun auch die Wachstumsregion Nordbayern erschlossen ist, stieg im Berichtszeitraum auch die Zahl der Projekte. Zum 30. September 2019 umfasste das Projektportfolio in allen wichtigen Ballungsräumen Deutschlands sowie in prosperierenden mittelgroßen Städten insgesamt 52 Entwicklungsprojekte mit einem erwarteten Gesamtverkaufsvolumen von etwa EUR 5,4 Mrd. und mehr als 12.000 Einheiten (zum 30. Juni 2019: 47 Projekte)..

Das dritte Quartal 2019 war von wichtigen Baufortschritten und dem Verkauf von großen Projekten an institutionelle Investoren geprägt. So fielen in das dritte Quartal 2019 etwa der Baubeginn für den letzten Bauabschnitt des Projekts "Schumanns Höhe" in Bonn, für einen Projektteil von "Marie" in Frankfurt oder für das Projekt "Schwarzwaldstraße" in Herrenberg bei Stuttgart. Für die Projekte "Amanda" in Hamburg und "Beethovenpark" in Augsburg starteten im dritten Quartal 2019 die Vertriebsaktivitäten.

Für das Projekt "Niederkasseler Lohweg" in Düsseldorf mit 221 Wohnungen und für das Großprojekt "Westville / Kleyerquartier" in Frankfurt am Main mit mehr als 1.200 projektierten Wohnungen wurden zudem im dritten Quartal 2019 "Forward Sales"-Verträge mit institutionellen Käufern abgeschlossen.

Instone, wer?

Instone Real Estate ist einer der deutschlandweit führenden Wohnentwickler und im SDAX notiert. Das Unternehmen entwickelt attraktive Wohn- und Mehrfamilienhäuser sowie öffentlich geförderten Wohnungsbau, konzipiert moderne Stadtquartiere und saniert denkmalgeschützte Objekte.

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Die Vermarktung erfolgt maßgeblich an Eigennutzer, private Kapitalanleger mit Vermietungsabsicht und institutionelle Investoren. In 28 Jahren konnten so über eine Million Quadratmeter realisiert werden. Bundesweit sind rund 330 Mitarbeiter an acht Standorten tätig. Zum 30. September 2019 umfasste das Projektportfolio 52 Entwicklungsprojekte mit einem erwarteten Gesamtverkaufsvolumen von etwa 5,4 Mrd. Euro und mehr als 12.000 Einheiten.

Aktuell (06.12.2019 / 08:00 Uhr) notieren die Aktien der Instone Real Estate Group AG im Tradegate-Handel unverändert bei 19,70 EUR.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Weitere Informationen

  • ISIN: DE000A2NBX80

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