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Dank steigender Nachfrage, vor allem aus dem Ausland, konnte der Autovermieter Sixt AG (ISIN: DE0007231326) ein gutes Ergebnis für das erste Quartal vorlegen. Um 14,6% stieg der operative Umsatz auf 404,2 Mio. EUR. Der Anteil der Sparte Vermietung daran liegt bei 272,5 Mio. EUR und stieg um 18,4% an. Der Anteil des Auslandsgeschäftes an den Vermietungserlösen liegt bei 112,1 Mio. EUR und verzeichnete ein Wachstum von 38,5%. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wuchs um 5,5% auf 28,1 Mio. EUR an.

Es hieß, dass das Wachstum im Inland solide und im Ausland ungebrochen dynamisch sei. Der Konzern rechnet mit einer weiter steigenden Nachfrage. Aufgrund ebenfalls steigender Kosten und Aufwendungen sollen der Umsatz und das Vorsteuerergebnis in diesem Jahr nur leicht ansteigen.

Der Börsengang des Tochterunternehmens Sixt Leasing AG (ISIN: DE000A0DPRE6) am 07. Mai und das gute Quartalsergebnis ermöglichen dem Unternehmen weitere Investitionen in ausländische Märkte wie den USA. Sixt ist nun noch zu 40% an dem Unternehmen beteiligt. Sixt Leasing konnte im ersten Quartal dieses Jahres den Umsatz um 25% auf 165,3 Mio. EUR und das Ergebnis vor Steuern (EBT) auf 7,3 Mio. EUR steigern.

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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