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Die Containerreederei Hapag-Lloyd hat aufgrund des unsicheren Kapitalmarkteumfeldes den geplanten Börsengang verringert.

Statt 500 Mio. USD wird nur noch ein Bruttoerlös von 300 Mio. USD angestrebt. Der Börsengang im Prime Standard der Frankfurter Börse sowie im regulierten Markt der Börse Hamburg soll am 30. Oktober erfolgen

Insgesamt werden 15,7 Mio. Aktien in einer Preisspanne von 23 bis 29 EUR angeboten von denen 11,5 Mio. aus einer Kapitalerhöhung stammen. Die Ankeraktionäre Kühne Maritim und CSAV reduzieren ihren Aktienkauf dabei jeweils von den ursprünglich geplanten 50 Mio. USD auf ein Volumen von jeweils 30 Mio. USD.

Optional können zudem noch 2,3 Mio. Aktien aus dem Besitz des Reisekonzerns TUI und 1,9 Mio. Aktien aus einer Mehrzuteilungsoption angeboten werden. Die Angebotsfrist läuft vom 15. Bis zum 27. Oktober.

Die, nach der Fusion mit der chilenischen CSAV, viertgrößte Reederei der Welt will das eingenommene Kapital in den Kauf von Schiffen und Containern investieren.

Nebenwerte im Blickpunkt

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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