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Freiverkehr | Northern Data-Interview: Antworten “unter Feuer”

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Heute können wir ihnen ein spannendes Interview der Northern Data AG (ISIN: DE000A0SMU87) präsentieren. Der CEO der Northern Data AG Aroosh Thillainathan stellte sich unseren Fragen.

Herr Thillainathan, vielen Dank, dass Sie sich spontan bereit erklärt haben auch „unter Feuer“ sich unseren Fragen zu stellen. Bisher gab es ja bei Northern Data eigentlich nur Erfolge zu vermelden: Der Aktienkurs stieg kräftig an, die Anlage in Texas läuft an und findet immer mehr Nutzer, hochfliegende Pläne für weitere Kapazitätserweiterungen. Und nun: Bis zum 15.06 handelte Ihre Aktie an einem Allzeithoch von gut 75,00 EUR und dann am selben Tag fällt die Aktie wie ein Stein. Im Tief sehen wir die 40,00 EUR und seitdem geht es leicht wieder hoch bis auf aktuell 43,90 EUR (XETRA, 20.07.2020, 15.08 Uhr). Was ist passiert?

Aroosh Thillainathan: Auslöser für den Kursverfall war ein Beitrag in den sozialen Medien, der uns verschiedene Dinge unterstellt, wofür unlauteres Geschäftsgebaren noch eine der wohlwollenderen Umschreibungen wäre. Wir hätten selbst nie für möglich gehalten, dass die völlig halt- und substanzlosen sowie teilweise absurden „Vorwürfe“ solche Wellen schlagen würden.

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Gerade seit Wirecard sind die Anleger sehr sensibilisiert für unternehmenskritische Meldungen. Sie haben am 16.07. mit einer ausführlichen Corporate News auf eine „Verleumdungskampagne in sozialen Medien“ reagiert. Konnten Sie eine „Ursprungsquelle“ identifizieren? Haben Sie Annahmen, welche Interessen verfolgt werden könnten? Gab es Warnzeichen?

AT: Die an dem Angriff beteiligten Protagonisten treten nur anonym auf und zeigen ihr Gesichter nicht. Solche anonymen Beschimpfungen durchziehen inzwischen die sozialen Medien in allen Bereichen und sind leider keine Seltenheit mehr. Spekulationen, wer dahintersteckt, oder welche Interessen verfolgt werden, wären unseriös. Es ist für uns im Grunde auch nicht relevant. Dennoch können wir uns auch nicht alles bieten lassen und behalten uns rechtliche Schritte vor. Schließlich sind wir nicht die einzigen Betroffenen. Es sind auch unsere Anleger und unsere Kunden, die ebenfalls beschimpft werden, und denen wir uns verpflichtet fühlen.

Sie müssen natürlich zugeben, dass Ihre Kursentwicklung in den letzten Monaten schon sehr rasant verlaufen ist und dass die bisherigen Umsätze noch sehr gering sind. Sie haben dieses kommuniziert, das mit den zukünftigen Umsätzen, und ambitionierte Umsatzerwartungen kommuniziert. Haben diese Prognosen Bestand?

AT: Sie müssen sich Northern Data wie ein Immobilienunternehmen vorstellen: Wir bauen Datencenter-Kapazitäten, für die wir bereits Kunden haben. Während der Bauphase haben wir zunächst einmal nur Kosten, wissen aber schon, dass der Mieter am Tag der Fertigstellung bereitsteht. Daher springen unsere Umsätze jeweils bei Inbetriebnahme eines neuen Kunden hoch. Zwischen Vertragsunterschrift und Going Live vergehen ca. sechs bis neun Monate. Das erste Mal wird man das in den Zahlen des ersten Halbjahres 2020 sehen, in dem zwei unserer großen Kunden online gegangen sind. Und ich wiederhole es deshalb gerne und kann auch Ihnen und Ihren Leserinnen und Lesern versichern: Unsere Guidance, die wir auf Basis der Erwartungen und bereits abgeschlossener Verträge früher in diesem Jahr veröffentlicht haben, hat weiter Bestand. Für das Jahr 2020 rechnen wir mit einem Umsatz von 120 Mio. bis 140 Mio. Euro bei einem EBITDA zwischen 45 Mio. und 60 Mio. Euro.

Wie wir verstanden haben, soll auch ihr Texas-Objekt in Zweifel gezogen werden. Gibt es nicht konkrete Möglichkeiten diese Zweifel auszuräumen? Dokumentationen Dritter? Kundenaussagen und Verlautbarungen? Ganz simpel Bilder, Videos des Projekts?

AT: Ich denke, bei den Zweifeln, die sie ansprechen, spielen falsche Vorstellungen beziehungsweise die Deutungshoheit zu High Performance Computing, kurz HPC, eine zentrale Rolle. Was uns vorgeworfen wird ist, dass Bitcoin-Mining nicht HPC wäre. HPC aber sind alle Rechenanwendungen, deren Komplexität oder Umfang es unmöglich oder zumindest unsinnig macht, sie auf einfachen Arbeitsplatzrechnern durchzuführen. Es sind Anwendungen, bei denen Daten schnell verarbeitet und Rechenoperationen mit hoher Intensität durchgeführt werden, so dass sehr viel mehr Wärme als bei herkömmlichen Servern entsteht. Unsere Tochtergesellschaft Whinstone US macht in Texas genau das, was wir kontinuierlich kommunizieren. Dort arbeiten täglich über 100 Mitarbeiter daran, damit dort das größte Rechenzentrum der Welt, speziell für HPC, entsteht. Die ersten beiden Kunden sind schon online. Wir selbst sind in der Lage, in unseren Rechenzentren die Hardware für jede HPC-Anwendung, die unsere Kunden wünschen, ob Bitcoin-Mining, Video-Rendering oder KI zu installieren, hochzufahren und zu betreiben. Wir sind außerdem in der Lage, das Rechenzentrum von Beginn an maßgeschneidert auf die Anforderungen der Kunden zu designen und bauen. So garantieren wir, dass wir es mit maximaler Zeit- und Kosteneffizienz für die jeweilige Anwendung betreiben. Was Texas angeht: Aufgrund der Coronakrise hatten wir noch keine Gelegenheit, die Medien einzuladen, sich selbst einen Eindruck vor Ort zu verschaffen. Daher arbeiten wir mit den Bildern, die Sie auf unserer Website oder im Geschäftsbericht finden. Sie vermitteln, wie ich meine, schon einen guten Eindruck von den Dimensionen.

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Soweit nachvollziehbar. Sie betonen, dass die Ihren Kunden gegenüber gesetzten Preise eine positive Marge beinhalten. Wieso meinen Sie, wird das in Zweifel gezogen? Woher vermuten Sie kommen die kommunizierten Zahlen?

AT: Ich habe oft den Eindruck, dass unser Geschäftsmodell nicht verstanden wird. Im Grunde ist es sehr einfach erklärt so: Der Kunde liefert uns seine Hardware an und ist damit alle Sorgen los. Wir installieren sie, fahren sie hoch und betreiben sie für ihn. Dafür bekommen wird monatlich eine festgeschriebene Summe, die sich an der Menge der Energie orientiert, die seine Hardware verbraucht. Sie sehen also, dass wir zum einen nicht nur mit Strompreisen kalkulieren, sondern dass wir komplette Servicepakete verkaufen. Zum anderen betreiben wir unsere Rechenzentren sehr energieeffizient auf Basis eines Wärmemanagements, das wir selbst entwickelt haben. Nur ein geringer Teil der Energie wird zum Kühlen verwendet. Und nicht zuletzt bekommen wir die Energie in Texas zu sehr günstigen Preisen, die wir in unsere Kalkulation einfließen lassen. Zur Herkunft der Energiepreise, die uns in den sozialen Medien unterstellt werden, kann ich nichts sagen und möchte ich nicht spekulieren. Die Details unserer Verträge mit den Energieversorgern auf der einen Seite und mit unseren Kunden auf der anderen Seite sind nie bekannt gegeben worden. Wir können und werden auch jetzt keine Details veröffentlichen. Ich kann Ihnen aber sagen, dass unsere Kunden profitabel arbeiten.

In den letzten Monaten haben Sie eine aktive Kapitalmarktkommunikation betrieben – auch wir konnten sie zu einem Interview gewinnen – denken Sie, dass sie zu laut waren? Waren Ihre Aussagen vielleicht zu optimistisch?

AT: Ich würde eher von Begeisterung sprechen, aber die ist verständlich. Wenn Sie selbst erleben könnten, was in Texas gerade geschieht, wie schnell alles wächst, glauben Sie mir, Sie wären genauso begeistert. Oder dass wir in so kurzer Zeit solch renommierte Kunden für uns gewinnen konnten, die sogar bereit sind, sich an der Finanzierung des Rechenzentrums vorab zu beteiligen. Das alles sind Fakten, da lässt man sich schon das ein oder andere Mal von der eigenen Begeisterung mitreißen. Zu optimistisch waren wir nicht, ich glaube eher, dass wir noch das Potenzial haben, positiv zu überraschen.

Seit Wirecard ist die Aufmerksamkeit für „gesichtslose“ Kritiker definitiv gesteigert und natürlich ist die bis zum 15.07. extrem gute Performance der Aktie möglicherweise den operativen Entwicklungen vorausgelaufen. Manche sahen sie bereits als sehr gehypt, zu sehr gehypt an. Wie sehen Sie selber die Entwicklung. Und wie sehen Sie die Auswirkungen des relativ geringen Freefloats?

AT: Ich äußere mich persönlich eher lieber zu unserem Geschäft als zum Kursverlauf der Aktie. Denn das Geschäft muss laufen, dann reagiert auch der Kapitalmarkt positiv und nicht umgekehrt. Die Aktie läuft daher im Grunde den operativen Entwicklungen immer etwas voraus, so funktioniert Börse. Ob wir gehypt wurden oder nicht, darüber mache ich mir im Grunde keine Gedanken, weil ich weiß, dass unser Geschäft gesund wächst. Wir haben sicherlich alle Zutaten für eine Erfolgsstory. Mit rund 22 Prozent sehe ich den Freefloat gar nicht so gering. Ich finde, wir haben eine gesunde Aktionärsstruktur mit Ankeraktionären, die ein strategisches Interesse an der Entwicklung der Gesellschaft haben und über die wir wiederum wertvollen Zugang zu weiteren Investoren und Kunden bekommen.

Was müsste Ihrer Meinung nach passieren, dass die Aktionäre davon überzeugt werden, falsche Vorwürfe über Northern Data kommuniziert bekommen zu haben? Was werden Sie tun?

AT: Wir werden weiter mit Begeisterung und Leistungsfähigkeit unseren Job machen, weiter ausbauen, expandieren und den Kundenstamm erweitern. Unsere Aktionärinnen und Aktionäre sollen gewiss sein, dass ein Großteil unseres Teams täglich daran arbeitet, unser Geschäftsmodell zu stärken und weitere Kunden zu gewinnen. Die Zahlen werden es zeigen. Da die Halbjahres- und Jahreszahlen aber erfahrungsgemäß immer etwas verzögert kommen, haben wir uns entschlossen, künftig auch Quartalszahlen zu veröffentlichen. Wir wollen damit unsere Transparenz erhöhen und mehr Sicherheit in den Markt bringen.

Bitcoin-Mining ist – wie wir gelesen haben – derzeit noch sehr wichtig für Ihre Kunden. Was an sich doch eigentlich nichts Negatives ist. Was wird konkret daran bemängelt? Was halten Sie von Bitcoin-Mining und wie lange denken Sie, dass es wichtig für ihr Geschäft sein wird.

AT: High Performance Computing wurde schon länger für wissenschaftliche Simulationen verwendet und findet nach und nach auch immer mehr kommerzielle Anwendungen. Tatsächlich ist Bitcoin-Mining, also das Weiterschreiben der Blockchain, im Grunde die erste große kommerzielle Anwendung des High Performance Computings. Und das ist auch das, was unsere ersten Kunden in Texas machen. Wer unser Geschäftsmodell nicht versteht, denkt aber, wir seien selbst direkt abhängig vom Bitcoinkurs. Das ist aber so nicht der Fall, da wir wie bereits erwähnt, im Kundenauftrag zu festen Sätzen deren Hardware betreiben. Unsere Kunden in diesem Bereich sind Milliardenkonzerne, die mit uns langfristige Verträge, meist mit einer Laufzeit von fünf bis zehn Jahren abschließen und für die das Bitcoin-Mining nur einer von vielen Geschäftszweigen ist.

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Vielleicht beschreiben Sie in einfachen Worten, was Sie besser machen als die Konkurrenz, was Sie eigentlich konkret als Dienstleistung anbieten und wie Ihr Unternehmen regional und personaltechnisch aufgestellt ist.

AT: Unser Geschäftsmodell habe ich gerade beschrieben, und wir haben nach unserem Ermessen keine direkte Konkurrenz. Unser Erfolg basiert auf unserem Know-how, das wir im Laufe der Jahre in einem herausfordernden Umfeld gesammelt haben. So hat Northern Data ein eigenes Wärmemanagementsystem für seine HPC-Rechenzentren entwickelt. Jeder einzelne Computer und jeder Prozessor kann außerdem kontinuierlich mit Hilfe einer eigenen künstlichen Intelligenz überwacht werden. Durch die intelligente Führung der Kalt- und Warmluftströme und die punktgenaue Steuerung der Computer durch die eigene Software auf eine aktive Kühlung der Rechenzentren weitgehend verzichtet werden. Dadurch erreicht Northern Data höchste Energieeffizienz, so dass weit über 90 Prozent der zugeführten Energie in die Rechenprozesse der Hardware unserer Kunden fließen. Es gibt unseres Wissens kein Anbieter für HPC, der eine ähnliche einmalige Expertise bei HPC-Lösungen im Bereich large-scale hat. Insgesamt sind bei Northern Data und Whinstone zurzeit rund 115 Menschen beschäftigt, der bei weitem größte Teil davon natürlich in unserem großen stationären Rechenzentrum in Rockdale.

Könnten Sie bitte zu einigen Stichworten in ein/zwei Sätzen kurz Stellung beziehen:

Woher kommt die Liquidität für Ihre Investitionen?

Unsere Kunden beteiligen sich mit hohen Upfront-Zahlungen am Bau der Facilities in Texas.

Konkurrenz: Es gibt unseres Wissens keinen spezialisierten Anbieter von HPC-Infrastruktur, der auch nur annähernd so groß ist, wie wir es bereits Ende des Jahres sein werden.

Übernahme: Wir unterstützen unser Wachstum auch durch Übernahmen. Erst vor wenigen Wochen haben wir die bevorstehende Übernahme der KE Group gemeldet, einem kanadischen Spezialisten für Rechenzentren.

Kapitalmarkt: Ein Unternehmen unserer Größe braucht den Kapitalmarkt. Er ist für uns wichtig, um schnell zu wachsen.

Bitcoin-Mining: Der Bitcoin ist die Kryptowährung Nummer 1 und hat eine große Zukunft vor sich. Das Gleiche gilt für die Bitcoin-Blockchain, deren Potenzial noch nicht annähernd ausgeschöpft wurde. Motor für beides ist das Mining.

Wichtigstes Ereignis im letzten Jahr: Das Zusammentreffen von Northern Bitcoin und Whinstone US und die sich in der folgenden daraus entwickelnden Synergismen

Zielmärkte: In einer vernetzten Welt sind unsere Märkte global. Wir definieren unsere Märkte in der Regel nicht geographisch, sondern nach der jeweiligen HPC-Anwendung.

Wachstum: Unseres hat gerade erst begonnen, das Ende unseres Wachstums ist bisher nicht in Sicht.

Worst Case für Northern Data: Wir erleben ihn wahrscheinlich gerade.

Investor Relations: Mit der künftigen Offenlegung unserer Zahlen auf Quartalsbasis werden wir unsere Transparenz gegenüber dem Kapitalmarkt weiter erhöhen.

Nachhaltigkeit: Wir legen großen Wert auf die Umweltverträglichkeit unseres Geschäfts. Unser Rechenzentrum in Texas wird aus einem Energiemix gespeist, der einen stetig steigenden Anteil erneuerbarer Energien enthält, zurzeit rund 25 %. Texas ist der US-Bundesstaat mit der höchsten Produktion an Windenergie.

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Danke für die Einschätzungen. Und zum Schluss noch eine persönliche Frage: Wo sehen sie sich und das Unternehmen in fünf Jahren?

AT: Wir haben auf dem Weg hierher, wo wir heute stehen, immer wieder auch Rückschläge einstecken müssen, aber aus diesen haben wir immer gelernt – und wir sind gestärkt daraus hervorgegangen. So sehe ich es auch jetzt. Mein Ziel ist es weiterhin, mit unserem Team die Chance zu nutzen und unsere Aktionärinnen und Aktionäre an einer Reise teilhaben zu lassen, die in Sachen Erfolg ihresgleichen sucht.

Herr Thillainathan, vielen Dank für das Interview.


Chart: Northern Data AG | Powered by GOYAX.de
 

Herr Aroosh Thillainathan, CEO der Northern Data AG

aroosh thillainathan northern data

 
Aroosh Thillainathan ist seit 2020 Chief Executive Officer der Northern Data AG. Er hat davor bereits mehrere Firmen gegründet und geführt. 2013 begann er, sich intensiv mit High Performance Computing zu beschäftigen und gründete 2014 die Whinstone Gruppe, die er seitdem als Managing Director leitet. Aroosh ist Entrepreneur mit Leib und Seele. Sein feines Gespür für kommende Entwicklungen und Ansprüche des Marktes sowie die frühe Antizipation von Kundenbedürfnissen zeichnen ihn aus. Sein disziplinierter Arbeitsstil entspricht dem eines Leistungssportlers, er selbst hat bis zu seinem 18. Lebensjahr, 10 Jahre Leistungssport auf nationalem Niveau betrieben.

Kurzinfo zum Unternehmen

DDie Northern Data AG entwickelt und baut globale Infrastrukturlösungen im Bereich High-Performance Computing (HPC). Das Unternehmen bietet Lösungen in Bereichen wie Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz, Big Data Analytics, Blockchain-Anwendungen, Game Streaming und anderen an. Das international tätige Unternehmen ist aus dem Zusammenschluss der deutschen Northern Bitcoin AG und der amerikanischen Whinstone US, Inc. hervorgegangen und ist heute ein anerkannter Marktführer im Bereich von HPC-Lösungen weltweit. Northern Data bietet seine HPC-Lösungen sowohl stationär in großen, hochmodernen Rechenzentren als auch in mobilen Hightech-Rechenzentren, die an jedem Standort weltweit aufgestellt werden können. Dabei kombiniert es selbstentwickelte Soft- und Hardware mit intelligenten Konzepten für eine nachhaltige Energieversorgung. In Texas betreibt Northern Data das größte HPC-Rechenzentrum in den USA und gleichzeitig die größte Anlage der Welt speziell für HPC-Anwendungen.

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