Aktien: Diese Woche passte es einfach nicht. DER KI-Hoffnungsträger Nvdia lieferte starke Zahlen, aber es reichte nicht. War ja fast zu befürchten. Dazu vergreift sich trump an der FEd und feuert mal eben eine misslebige Stimme – Angst vor einer entmachteten FED steigt. Und auch beim Ukrainekrieg keine Entspannung – eher das Gegenteil. Hier scheint der grosse Dealmaker nach seinem Treffen in Alaska nachjustieren zu müssen. Und auch die Drohungen gegen China, der Konflikt mit Indien verbunden mit – zu – hohen Zöllenn wegen russischem Öl – alles keine Kurstreiber diese Woche. dazu kommt, dass die Märkte schon einiges vorweggenommen haben und eine Konsolidierung nicht ausgeschlossen werden sollte.
Nicht einmal die KI’s machten diese Woche Spass – Börse am Scheideweg? Oder…
…wieder mal nur ein Atmeholen, bevor neue Hochs getestet werden? Mit dem unberechenbaren alten Mann im weißen – oder besser mittlerweile goldenem – Haus sind alle Vorhersagen mit einer sehr geringen Halbwertzeit. Egal – zuerst einmal der Blick auf den Wochenbericht aus der Vorwoche: Aktien KW 34 Nix passiert? Montag Powell Schub? Aber: Woher die guten Nachrichten? Nvdia am Mittwoch als Lackmustest? Märkte heissgelaufen? News. Rheinmetall. Evotec. Stratec. YOC. Doc Morris. SFC Energy. Multitude. Circus. Delignit. Lang und Schwarz. Kapsch TrafficCom.
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Montag. Aktien warten auf Nvdia.
So wichtig ist mittlerweile die wertvollste „Aktie“ für die Stimmung der Märkte. Und mit 24.232,02 Punkten zum Wochenanfang gestartet. Am Abend dann am Ende beinahe wieder auf Anfang bei 24.273,12 Punkten. Und sonst? Starkes AuM-Wachstum bei LAIQON, die auf KI setzen, starke Partner haben – und möglicherweise irgendwann das Ganze auch im Kurs der Aktie widerspiegeln können. Zukünftig. Vielleicht. Batterien und Porsche ist keine reine Erfolgsgeschichte – der Einstieg bei VARTA scheint folgerichtig und nciht zu teuer, aber bei der eigenen Batterietochter muss man zurückrudern inclusive Entlassungen. Dazu belegt Daldrup und Söhne, dass man mit alternativen Eenrgien auch Geld verdienen kann – über 16 Mio EUR für Geothermiebohrungen.
Dienstag. Lame…
Nach Eröffnungskursen von 24.110,08 Punkten, ging es bei 24.152,87 aus dem Handel. Dazwischen? HomeToGo drückt auf die Tube – Übernahme schafft Marktstärke. Spannende Aktie… Und auch bei Fortec Elektronik gibt es Licht, aber auch Schatten. Denn Gewinn bricht ein, während der Umsatz noch so grade passt. Natürlich darf die wöchentliche Circus SE News nicht fehlen, diesmal am Dienstag. Inhalt? Nachlesen! Geht um die HV.
DEFAMA – liefert wie gewohnt ab. Unaufgeregt. Und so könnte man sagen: Fels in der Brandung. Was für immer?
SFC Energy – nach der Enttäuschung ein Kauf? Oder Finger weg?
Mittwoch. Nvdia nach Schluss – enttäuscht, sagen zumindest die „Profis“.
Erstmals im Verlauf wieder mal unter 24.000er Marke, schlechtes Omen für den Abend. Eröffnet bei 24.174,62 Punkten und einem Schlusskurs von 24.046,21 Punkten ein „schwächerer Börsentag“ – spannender wurde es danach. Als Nvdia endlich die Bücher öffnete, sah es eigentlich richtig stark aus, aber man fand Haare in der Suppe. Muss wohl so sein, was hoch steigt, kann irgendwann nicht mehr die Erwartungen erfüllen. Egal wie gut.
Und ein deutscher Immobilienwert kann sich weiter erholen: Branicks Group verdaut die teure VIB Übernahme, reduziert Schulden und meldet sich zurück. Gerade noch mal gutgegangen? Dazu Mutares mit einem kleineren Teilexit bei Buderus, Teile verkauft, der Rest mal schauen. In München kann sich die SFC Energy über einen Auftrag freuen – auf dem Weg der Besserung? Und bei Sto traut man sich zu die Prognose noch zu schaffen – bei schweren Wettern in der Branche.
Donnerstag. Aktien fehlen die Impulse nach dem Nvdia-Dämpfer sowieso…
Wer auf Nvdia gehofft hatte für ein neues Kursfeuerwerk, der wurde enttäuscht. Vielmehr quälte sich der Markt so durch den Tag – 24.180,62 zu Beginn, am Ende 24.039,92 Punkte. Und zwischendurch wieder unter der 24.000er Marke. Fehlt was Positives, sonst verhungert der Markt…
Und STRABAG ist derzeit positiv. Bau im saatlichen Auftrag läuft. Wenn dann noch Wiederaufbau Ukraine angesagt wäre. Aber es geht bereits jetzt richtig gut.
Dazu kommt wieder Positves aus dem Norden – Nordex kann sich grösseren Auftrag in Norddeutschland sichern. Und die Aktie ist bereits gut gelaufen. Weiter so? Steht ziemlich viel auf grün bei dem erfolgreichen Turn-around-Wert.
Freitag. 24.000er Marke letztendlich nicht gehalten. Aktien retten sich noch mal ins Wochenende, …
… aber nach einem Eröffnungskurs von 23.949,43 Punkten, Erholungsversuchen, ging es dann doch unterhalb der psychologisch wichtigen Marke mit 23.919,62 Punkten ins Wochenende, USA konnte auch keine Impulse liefern. Und auch starke Zahlen aus Berlin konnten wenig an der gesamten Stimmung ändern. Smartbroker kann mehr Neukunden gewinnen, als erwartet. Starke Zukunft voraus? Doch noch Platz für einen Newcomer im verteilten oder eben doch nicht verteilten Markt? Dazu auch Aufbruchstimmung bei LAIQON – auf der HV wird das Potential der Gesellschaft und auch der Aktie deutlich. Auch nicht Schuld an der schwachen stimmung war die IVU traffic – starke Zahlen schreien nach positiver Wahrnehmung. Smallcap mit Chancen. War also insgesamt der Tag der operativ-starken Smallcaps und der schwächelnden Märkte.
In KW 35 – erst seitwärts, dann doch unter 24.000er Marke. Weiter?
Gestartet am Montag bei 24.232,02 Punkten und am Ende der Handelswoche bei 23.919,62 Punkten (XETRA-Kurse). Und wie geht’s weiter? Wird Trump bei der FEd sich seine eigenen Mehrheiten sichern können? Wie entscheiden die Gerichte über seine willkürlich erscheinende Entlassung? Und was wird aus den Friedenshoffnungen für die Ukraine? Dazu Inflationszahlen als Treiber oder Versenker der Kurshoffnungen? Hochnervöse Märkte am Scheideweg? Spannende Woche voraus. Und wichtig wäre, dass zumindest die 24.000er Marke am Montag wieder genommen wird – sonst könnte es schwer werden für die Bullen.
AUCH GERNE GELESEN: INTERVIEW: Deutsche Rohstoff AG – CEO Weitz über „Kerngeschäft Öl und Gas“…und die 11% Beteiligung am Wolfram-Player Almonty. Einblicke, Perspektiven…
Gold – hoffen auf Zinssenkungen als neuen Kursimpuls?
Gold an die 3.400,00 USD je Feinunze, Silber noch mehr in Richtung 40,00 USD schielend, nur noch ein kleines 100 Cent-Wegstück entfernt. Analysten sprechen von Goldpreisen in Höhe von 4.000,00 USD gegen Ende des Jahres. Und alle scheinen auf den Ausbruch Silbers auf die 50,00 USD zu warten. Vergebens? Oder behalten die Optimisten Recht? Bestehende Unsicherheit wegen Trump’s Zollvereinbarungen. Wo sind die Trigger, die Grund sein könnten, die begonnene Silberrallye fortzusetzen? Oder doch nur ein Scheinausbruch? Während sich Gold als Krisenwährung bestätigt und eine Investmentchance bleibt, könnte Silber sogar auf die Überholspur zu wechseln. Gold Silber Ratio in Richtung „Normalität“? Von 90 Richtung 60? Chance auf Edelmetallgewinne als Korrektiv zu wachsenden Sorgen über einen heisgelaufenen Aktienmarkt? Vielleicht. Oder weiter Aktien, Gold, Silber und Crypto’s im Gleichschritt nach oben?
Und wenn man mit kleinem Geld lieber direkt in Gold investieren will? Oder in der Normalisierung des Gold/Silber-Ratios Chancen sieht – und das ohne Umsatzsteuer auf Silber zu zahlen? GOLD-/SILBER-SPARPLAN starten (beim Erstplatzierten von „2021 – Deutschlands BESTE Goldsparplananbieter“ vom HANDELSBLATT) ?
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