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Die Vita 34 AG (ISIN: DE000A0BL849), die zweitgrößte Nabelschnurblutbank in Europa, ist auch in den ersten neun Monaten 2018 weiter gewachsen und hat ihre Ergebnisqualität konsequent verbessert. Bei einer robusten Entwicklung des Auslandsgeschäfts trug maßgeblich ein Ausbau der Marktanteile im Kernmarkt Deutschland dazu bei, den positiven Trend der Vorquartale weiter fortzuschreiben.



Die Umsatzerlöse der ersten neun Monate stiegen im Vorjahresvergleich um 13,1 Prozent auf 15,6 Mio. Euro (9M 2017: 13,8 Mio. Euro). Das Bruttoergebnis legte im selben Zeitraum überproportional um 18,6 Prozent auf 9,0 Mio. Euro zu (9M 2017: 7,6 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) vervielfachte sich und stieg um 316,5 Prozent auf 3,3 Mio. Euro (9M 2017: 0,8 Mio. Euro), was gleichzeitig einen deutlichen Anstieg der EBITDA-Marge von 5,7 auf 21,1 Prozent zur Folge hatte. Bei separierter Betrachtung des dritten Quartals lag sie, begünstigt auch durch eine reduzierte Kostenbasis infolge der Effizienzsteigerungsmaßnahmen im skandinavischen Markt, mit 23,9 Prozent (Q3 2017: 20,0 Prozent) nochmals höher und verdeutlicht somit den nachhaltig positiven Trend der letzten Quartale.

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Auch die weiteren bedeutenden Finanzkennzahlen entwickelten sich durchweg positiv. Der operative Cashflow lag mit 3,7 Mio. Euro fast viermal so hoch wie im Vorjahr (9M 2017: 1,0 Mio. Euro). Die liquiden Mittel erhöhten sich vor dem Hintergrund veräußerter Finanzanlagen um 74,6 Prozent auf 7,3 Mio. Euro (31.12.2017: 4,2 Mio. Euro). "Das Maßnahmenpaket, das wir im Rahmen unserer Vision 2021 im vergangenen Jahr vorgestellt haben, arbeiten wir konsequent und Punkt für Punkt ab. Sowohl unsere aktuelle Geschäftsentwicklung als auch unser Auftragseingang zeigen, dass wir voll auf Kurs sind", sieht sich Falk Neukirch, Finanzvorstand der Vita 34 AG, bestätigt. "Unsere Liquidität, unser Cashflow und das der Gesellschaft zur Verfügung stehende Finanzierungspotential durch Eigen- und Fremdkapital erlauben uns, den eingeschlagenen Wachstumskurs aktiv voranzutreiben."

Der CEO der Vita 34 AG stellte sich vor einiger Zeit den Fragen des nebenwerte magazins in einem Exklusivinterview

Bei regionaler Betrachtung der Umsatzentwicklung zeigt sich die Entwicklung der Auslandsgesellschaften stabil bei einem grundlegend positiven Gesamttrend. Der Vertriebspartnerwechsel in Serbien und Italien entwickelt sich positiv. Für 2019 rechnet der Vorstand daher damit, dass sich der Wechsel in einer Wiederaufnahme des Wachstumstrends in den betreffenden Regionen auswirken wird. In Dänemark wurde nach Einstellung der eigenen Vertriebsaktivitäten eine Partnerschaft mit einer Kopenhagener Klinikkette eingegangen, die bereits im dritten Quartal zu ersten Einlagerungen aus der Region geführt hat. Die signifikant gesunkene Kostenbasis führt gleichzeitig dazu, dass die Region das Konzernergebnis ab dem vierten Quartal mit einer signifikanten Ergebnisverbesserung positiv beeinflussen wird.

In der DACH-Region mit dem Kernmarkt Deutschland steigt die Zahl der Einlagerungen konsequent weiter. "Es gelingt uns Monat für Monat, mehr werdende Eltern von den einmaligen Chancen zu überzeugen, die eine Einlagerung des Nabelschnurbluts ihres Kindes bietet", unterstreicht Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender der Vita 34 AG. "Basierend auf langjährigen Verträgen mit unseren Partnerkliniken, über die wir uns inzwischen eine Marktabdeckung von 96 Prozent gesichert haben, verfügen wir über die ideale Basis, auch zukünftig in Deutschland weiter profitabel zu wachsen. Mit dem Vertragsmodell Vita PUR werden wir uns neue Vertriebskanäle erschließen."

Vor dem Hintergrund des weiterhin positiven Geschäftsverlaufs und des vielversprechenden Auftragseingangs bekräftigt der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr 2018.

Aktuell (22.11.2018 / 11:01 Uhr) notiert die Aktie der Vita 34 AG im Xetra-Handel mit einem Plus von +01,00 EUR (+39,22 %) bei 11,85 EUR.


Chart: Vita 34 AG | Powered by GOYAX.de

Weitere Informationen

  • ISIN: DE000A0BL849

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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