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Block.one, der Entwickler der führenden Blockchain-Software EOS.IO, und FinLab AG (ISIN: DE0001218063), einer der ersten und größten Company Builder und

Investoren in Europa mit Fokus auf Financial Services Technologies, geben heute die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Gründung und Kapitalisierung eines neuen Fonds in Höhe von 100 Millionen US-Dollar (81 Millionen Euro) bekannt, der strategische Investitionen in ganz Europa in Projekte, die auf der Open-Source-Blockchain-Software EOS.IO aufbauen, tätigen wird.

"Die Blockchain-Software EOS.IO mit ihrem DPOS-Ansatz (Delegated Proof of Stake) hat gezeigt, dass durch sie die Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit, mit der Blockchain-Netzwerke arbeiten und skalieren, erheblich verbessert wurde", sagt Stefan Schütze, Mitglied des Vorstands von FinLab. "FinLab ist hoch erfreut, mit dem Unternehmen, das hinter dieser grundlegenden Innovation steht, zusammenzuarbeiten und die Entwicklung von Projekten zu fördern, die durch die EOS.IO-Software ermöglicht werden."


Das Wikifolio des Nebenwerte Magazins „Dt. FinTech/Blockchain/Bitcoin“ ist schon längst engagiert. Warum? FinLab AG ist an der Iconiq Lab Holding GmbH beteiligt.


"Wir freuen uns sehr, mit der FinLab AG, einem führenden europäischen Technologie-Investor, zusammenzuarbeiten, um die globale Reichweite unseres EOS VC Programms zu erweitern", sagte Brendan Blumer, CEO von Block.one. "Wir sind davon überzeugt, dass die Open-Source-Software EOS.IO von Grund auf neue "community"-basierte Geschäftsmodelle ermöglicht und wir sind weiterhin bestrebt, in diese Zukunftsunternehmen zu investieren."

Dies ist der dritte EOS.IO-Fonds, der im Rahmen des EOS VC-Partnerprogramms seitens block.one angekündigt wurde, nachdem bereits mit "Tomorrow Blockchain Opportunities", verwaltet von Derek Rundell von Eric Schmidts TomorrowVentures, und Galaxy Digital, verwaltet von Mike Novogratz, entsprechende EOS VC Fonds aufgelegt worden sind. Block.one hat sich im Rahmen ihres VC Programmes zum Ziel gesetzt, 1 Milliarde US-Dollar in Partnerschaften mit führenden Risikokapitalgebern zu investieren, um die Entwicklung der EOS.IO Software zu unterstützen.

Die EOS.IO-Software stellt eine Blockchain-Architektur vor, die die horizontale Skalierung dezentraler Anwendungen ermöglicht (die "EOS.IO-Software"). Die Software bietet Konten, Authentifizierung, Datenbanken, asynchrone Kommunikation und die Planung von Anwendungen über mehrere CPU-Kerne und/oder Cluster.

Die börsennotierte FinLab AG ist einer der ersten und größten auf den Financial Services Technologies ("fintech") Bereich fokussierten Company Builder und Investoren in Europa. Der Schwerpunkt von FinLab ist die Entwicklung deutscher fintech-Start-up-Unternehmen sowie die Bereitstellung von Wagniskapital für deren Finanzbedarf, wobei jeweils eine langfristige Beteiligung und Begleitung der Investments angestrebt wird. Darüber hinaus investiert FinLab global im Rahmen von Venture-Runden in fintech-Unternehmen, vor allem in den USA und in Asien.

Lesen sie auch: FinLab AG: Iconiq Lab schließt erfolgreich privaten Vorverkauf seiner ICNQ Token ab

Aktuell (21.03.2018 / 11:40 Uhr) notieren die Aktien der FinLab AG im Xetra-Handel mit einem Plus von +0,60 EUR (+2,59 %) bei 23,80 EUR.


Chart: FinLab AG | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE0001218063

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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