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Die VARTA AG (ISIN: DE000A0TGJ55) hat gemeinsam mit ihrem mittelbaren Alleingesellschafter, der Montana Tech Components AG, und den Konsortialbanken die Konditionen ihres geplanten Börsengangs ("IPO") im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) festgelegt.

Der Wertpapierprospekt wurde durch die zuständige Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligt. Die Preisspanne für die angebotenen Aktien liegt zwischen 15,00 Euro und 17,50 Euro je Aktie. Die Zeichnungsfrist beginnt am 11. Oktober 2017 und endet voraussichtlich am 24. Oktober 2017. Interessierte Anleger können in diesem Zeitraum Aktien der VARTA AG zeichnen. Die Erstnotiz der Aktien soll am 25. Oktober 2017 erfolgen.

"Der Börsengang der VARTA AG geht in die entscheidende Phase", sagt Herbert Schein, CEO der VARTA AG. "Wir sind im Markt hervorragend positioniert und haben im ersten Halbjahr 2017 sehr starke Ergebnisse vorgelegt. Die Nachfrage nach unseren Produkten ist hoch, das Wachstumspotenzial für unser Unternehmen ist groß. Insofern gehen wir mit Rückenwind in den Austausch mit Investoren."

Der Börsengang umfasst ein öffentliches Angebot in Deutschland und Österreich sowie Privatplatzierungen an institutionelle Investoren außerhalb Deutschlands und Luxemburgs und in weiteren Jurisdiktionen außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, gemäß Regulation S des US-amerikanischen Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung ("Securities Act") sowie an qualifizierte institutionelle Käufer in den Vereinigten Staaten von Amerika gemäß Rule 144A des Securities Acts, in der jeweils gültigen Fassung.

Emissionserlöse stärken Wachstum

Die der VARTA AG zufließenden Mittel in Höhe des erwarteten Bruttoemissionserlöses von 150 Millionen Euro sollen zum Großteil dem Ausbau der Produktionskapazitäten ihrer operativen Töchter dienen, hauptsächlich in Deutschland. Es wird beabsichtigt, etwa 80 Millionen Euro in die Ausweitung der Produktionskapazität von wiederaufladbaren Lithium-Ionen Mikrobatterien zu investieren und rund 30 Millionen Euro für den Aufbau einer neuen Produktionslinie für Zink-Luft Hörgerätebatterien. In diesem Bereich hat die VARTA AG aufgrund des anhaltenden Wachstumstrends des Hörgerätemarkts ihre Kapazitäten bereits in der Vergangenheit kontinuierlich ausgebaut. Im Segment Power & Energy beabsichtigt die VARTA AG, rund 20 Millionen Euro aufzuwenden, um entsprechend der Projektpipeline in die Batterieassemblierungswerke zu investieren und die Kompetenzen insbesondere im Bereich Software und Elektronik im Zuge einer möglichen Akquisition zu stärken. Der Rest wird für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden.

Für das Unternehmen sowie Herrn Dr. Michael Pistauer, CFO der VARTA AG, soll ein Lock-up von zwölf Monaten gelten, für Herrn Herbert Schein, CEO der VARTA AG, und die bestehenden Altaktionäre jeweils ein Lock-up von 24 Monaten.

Die Entscheidung über die genaue Anzahl der zu platzierenden Aktien sowie den festzusetzenden Angebotspreis wird voraussichtlich am 24. Oktober 2017 getroffen. Unter der Wertpapierkennnummer (WKN) A0TGJ5 und der International Securities Identification Number (ISIN) DE000A0TGJ55 soll am 25. Oktober 2017 die Handelsaufnahme im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) erfolgen. Der von der BaFin genehmigte Wertpapierprospekt kann auf der Website der Gesellschaft unter http://www.varta-ag.com/investor-relations heruntergeladen werden.

Die ganze Meldung lesen Sie hier: VARTA AG legt IPO-Preisspanne auf 15,00 Euro bis 17,50 Euro je Aktie fest


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Weitere Informationen

  • ISIN: DE000A0TGJ55

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