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Der Asset-Manager Patrizia Immobilien kann kursseitig schon einige Zeit nicht mehr überzeugen. nachdem man weg vom eigenen Immobilienbestand hin zu Verwalten fremder Immobilienvermögen umgeschwenkt ist, bringt dies auch eine Umstellung der Ergebnisstrukturen mit sich.

Man kann ein deutlich höheres Immobilienvermögen betreuen, aus dem sich stetige Provisionseinnahmen generieren lassen, andererseits entfallen immer mehr die lukrativen Gewinne aus dem Verkauf von eigenen Immobilien, in denen sich über die letzten Jahre hohe Buchgewinne angesammelt hatten. 

Seit dem Allzeithoch von 25 Euro Ende 2015 war die Aktie zwischenzeitlich auf unter 15 Euro eingebrochen und notiert mit knapp über 16 Euro auch nicht signifikant darüber. Und nun tritt ein, was bisher nur als potenzielles Risiko am Horizont lauerte...

Patrizia erzielt noch immer mehr als die Hälfte seiner Umsätze in Deutschland, der wichtigste Auslandsmarkt ist jedoch Großbritannien. Nach dem Brexit-Votum verharrte alles in einer Art Schockstarre und die vorgezogenen Parlamentswahlen haben die Lage noch zusätzlich kompliziert. Inzwischen stellen sich jedoch reale Probleme ein.

So steuert UK auf eine Rezession zu, das britische Pfund kennt nur noch den Weg nach unten und immer mehr internationale Großbanken machen Ernst und kehren London den Rücken. Der Immobilien-Boom, der UKs Wirtschaft bisher mit antrieb, hat seinen Zenit überschritten und wird künftig eher zum Belastungsfaktor werden.

 

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Patrizia Immobilien AG
Chart: Patrizia Immobilien AG | Powered by GOYAX.de
 
 

 

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Michael C. Kissig | iNTELLiGENT iNVESTiERENMichael C. Kissig studierte nach Abschluss seiner Bankausbildung Volks- und Rechtswissenschaften und ist heute als Unternehmensberater und Investor tätig. Neben seinem Value-Investing-Blog „iNTELLiGENT iNVESTiEREN“ verfasst er zudem regelmäßig eine Kolumne für das „Aktien Magazin“.

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