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Wieder einmal war Wirecard (ISIN: DE0007472060) das Ziel einer Short-Attacke. Ein völlig unbekannter und höchst fragwürdiger sogenannter Research-Dienst

mit dem seltsamen Namen Southern Investigative Reporting Foundation stellt das Geschäftsmodell des erfolgreichen Zahlungsabwicklers in Frage. Und schon stürzte die Aktie (747206) in der Spitze rund 15 Prozent ab. Zum Glück setzte die Börse dann den Handel aus, um den Irrsinn zu stoppen. Nach Wideraufnahme beruhigte sich das Geschehen schnell und die Aktie erholte sich deutlich. Zum Ende des gestrigen Dienstags-Handel stand aber trotzdem noch ein Minus von knapp vier Prozent. Die enorme Volatilität zeigt sich am Tageshoch bei 110,35 Euro und dem Tagestief bei 95,30 Euro – bei sehr hohen Handelsumsätzen.

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Am heutigen Mittwoch folgten positivere Analystenkommentare zu Wirecard. So senkte Natixis das Urteil nach der Kursrallye der vergangenen Monate zwar auf Halten, erhöhte aber das Kursziel auf 107 Euro. Und auch das Unternehmen selbst setzte seine positive Berichterstattung fort: Zunächst folgte ein Dementi und eine Klarstellung (natürlich), später vermeldete der TecDAX-Konzern, dass seine Mobile-Payment-App boon erweitert wurde und damit nun Zahlungen in Echtzeit abgewickelt werden können. Trotzdem ist der Titel leicht schwächer in den Handel gestartet.

 

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Chart: Wirecard AG | Powered by GOYAX.de
 

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  • ISIN: DE000A0JK2A8

Wolfgang Raum | PlusvisionenWolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins Capital, die Capital Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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