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Nach der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal 2017 kann der zweitgrößte Software-Hersteller Deutschlands, nach SAP, die Anleger nur vorläufig überzeugen. Am Morgen starteten die Papiere der Software AG (ISIN DE0003304002) an der TecDax-Spitze, fielen aber im Verlauf leicht zurück.

Mit einem Tageshoch von 40,00 EUR kletterte die Software AG-Aktie an die Spitze des TecDax. Musste aber in der Folge leicht nachgeben und taxiert aktuell mit einem Plus von +1,24% auf den Vortagsschlusskurs, bei 38,18 Euro und somit noch vor UTD.INTERNET (ISIN DE0005089031) 50,09 €  +0,75% und Draegerwerk VZO O.N. (ISIN DE0005550636)  96,08 €  +0,49%.

Seit Jahresbeginn hat die Software AG mehr als 13% zugelegt, der Vergleichsindex jedoch um rund das Doppelte.

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Chart: Software AG | Powered by GOYAX.de

 

Management blickt optimistisch in die Zukunft

"Die erfolgreiche Entwicklung der Software AG zeigt sich deutlich im ersten Halbjahr. Wir haben unsere Technologieführerschaft in den Bereichen Internet of Things und Industrie 4.0 konstant weiter ausgebaut. Sowohl die Finanzkennzahlen als auch neue, strategische Partnerschaften mit großen Industrieunternehmen zeigen ganz deutlich: Die Bedeutung der Software AG im globalen IoT-Markt wächst stark", so Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG.

"Die Software AG gehört zu den profitabelsten Unternehmen in der Technologiebranche. Es ist uns im zweiten Quartal erneut gelungen, unsere bereits hohen Margen in allen drei Geschäftsbereichen noch weiter auszubauen. Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte sind wir sehr zuversichtlich, unser profitables Wachstum weiter auszuweiten", sagt Finanzvorstand Arnd Zinnhardt.

Lesen sie hier die komplette Pressemitteilung der Software AG  

Ausblick der Software AG für 2017

Auf Basis der gestiegenen Profitabilität im zweiten Quartal sowie der Geschäftsentwicklung in der ersten Jahreshälfte 2017 und einer starken Projekt-Pipeline für die kommenden sechs Monate hat die Software AG ihren Ausblick auf das Gesamtjahr 2017 erhöht. Der Konzern rechnet nun mit einer operativen Ergebnismarge (EBITA, Non-IFRS) von 31,0 bis 32,0 Prozent(zuvor 30,5 bis 31,5 Prozent). Der Umsatz des digitalen Geschäftsbereich Digital Business Platform (DBP) soll währungsbereinigt zwischen +5 bis +10 Prozent wachsen. Für das Datenbankgeschäft Adabas & Natural (A&N) wird weiterhin mit einer Umsatzveränderung zwischen -2 und -6 Prozent (währungsbereinigt) gerechnet.

Einschätzung zur Aktie

Wenn die aktuellen Zahlen weiterhin positiv aufgenommen werden und man den Widerstand um die 38,50 Euro nachhaltig überwindet, könnte der Aktie eine weitere Rally in Richtung 44,00 EUR bevorstehen, die bereits im Mai und Juni in Angriff genommen wurde. Sollte man jedoch an diesem Widerstand scheitern, kann auch der Jahresanfangskurs von um die 34,00 EUR schnell ein Thema werden.

 

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