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sdax news nebenwerte magazin13.02.2018 - Die Geschäftsentwicklung des Mobilitätsdienstleisters Sixt SE (ISIN: DE0007231326) lag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 nach heute abgeschlossener Auswertung vorläufiger Zahlen erheblich über dem Vorjahr. Danach beträgt das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) für das Geschäftsjahr 2017 voraussichtlich rund 285 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2016: 218 Mio. Euro). Hierzu trug auch ein starkes viertes Quartal 2017 bei, dessen Konzernergebnis vor Steuern (EBT) bei voraussichtlich rund 60 Mio. Euro (Q4 2016: 46 Mio. Euro) liegt. Der Anstieg resultiert aus einem kräftigen Wachstum des operativen Konzernumsatzes, verbunden mit einer erheblichen Verbesserung des Ergebnisses im Geschäftsbereich Autovermietung sowohl im Inland als auch im Ausland. Der operative Konzernumsatz für das Gesamtjahr 2017 liegt voraussichtlich bei 2,31 Mrd. Euro (Geschäftsjahr 2016: 2,12 Mrd. Euro). Im vierten Quartal 2017 lag der operative Konzernumsatz bei rund 570 Mio. Euro (Q4 2016: 517 Mio. Euro).

Lesen Sie auch: Sixt SE: Dritte Quartal 2017 war stärkste der Firmengeschichte

Bisher war der Vorstand für das Geschäftsjahr 2017 von einem deutlich steigenden Konzern-EBT sowie einem soliden Wachstum des operativen Konzernumsatzes ausgegangen. Die Sixt SE wird die vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2017 wie geplant am 15. März 2018 veröffentlichen.

Erich Sixt, Vorstandsvorsitzender der Sixt SE: "Sixt hat im Geschäftsjahr 2017 eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung und damit verbunden ein herausragendes Ergebnis verzeichnet, das unsere Erwartungen erheblich übertroffen hat. Dies belegt einmal mehr eindrucksvoll die Wachstumsstärke und Solidität unseres Konzerns."

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Aktuell (13.02.2018 / 10:22 Uhr) notieren die Aktien der Sixt SE im Xetra-Handel mit einem Minus von -1,55 EUR (-1,84 %) bei 82,50 EUR.


Chart: Sixt SE | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE0007231326

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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