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Nachdem Insider bereits von laufenden Verhandlungen über einen möglichen Großauftrag aus China berichtet haben, bestätigt die Airbus Group N.V. (ISIN: NL0000235190) nun deren erfolgreichen Abschluss.


Wachstumsmarkt Asien

Chinas staatliches Unternehmen China Aviation Supplies Holding (CAS) hat 45 Maschinen des Typs A330 in Auftrag gegeben. Laut Listenpreis haben diese einen Wert von 11,25 Mrd. EUR. Wie hoch der branchenübliche Nachlass ist, wird jedoch nicht bekannt gegeben. Im Kaufvertrag enthalten ist zudem eine Option zum Kauf von 30 weiteren A330.

Ein weiterer Auftrag kommt aus Südkorea. Dort haben die Streitkräfte vier Tankflugzeuge des Typs A330 MRTT bestellt. Der Auftrag für die Rüstungssparte von Airbus hat einen Wert von rund 1,2 Mrd. EUR. Airbus konnte dort laut der südkoreanischen Rüstungsbeschaffungsbehörde wegen der Leistung und dem Preis die Konkurrenz ausboten. Um den Auftrag hatten sich auch Boeing und Israel Aerospace Industries beworben.

Die Anzahl der Aufträge für das Modell summieren sich nun auf 39, von denen 24 bereits ausgeliefert sind. Südkorea soll seine vier Maschinen bis 2019 erhalten. Bei der Rüstungssparte Airbus Defence and Space erhofft man sich nun auch den Aufbau einer langfristigen Zusammenarbeit mit der südkoreanischen Industrie.


Zustimmung für ein neues Werk in China erwartet

Für Airbus ist das bereits eine erfolgreiche Woche, doch am Donnerstag könnte eine weitere positive Meldung folgen. Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang befindet sich zurzeit auf Staatsbesuch in Frankreich und besucht am Donnerstag auch das Airbus-Werk in Toulouse.

Man erwartet, dass die bereits seit anderthalb Jahren laufenden Verhandlungen über einen zweiten Produktionsstandort in China endlich zum Abschluss kommen. Neben dem Werk für den A320 will Airbus ein neues für den Bau von Kabinen des A330 errichten. Die neue Fabrik würde dem Unternehmen einen deutlichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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