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SDAX | TAKKT AG im ersten Quartal leicht aus dem Takt

Die TAKKT AG (ISIN: DE0007446007) profitierte im ersten Quartal 2018 von den Akquisitionen von OfficeFurnitureOnline und Mydisplays.

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SDAX | Hypoport erweitert Geschäftsbereiche

sdax news nebenwerte magazin26.04.2018 - Die Hypoport AG (ISIN: DE0005493365) hat gestern einen Vertrag zur Übernahme sämtlicher Anteile an der FIO SYSTEMS AG geschlossen. Der Vorstand und Hauptgesellschafter der FIO SYSTEMS AG, Nicolas Schulmann, wird drittgrößter Aktionär bei Hypoport. Das Leipziger Unternehmen beschäftigt mehr als 130 Mitarbeiter und hat in 2017 einen Umsatz von rund 7 Mio. Euro erwirtschaftet.

Die FIO SYSTEMS AG ist einer der führenden Spezialanbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft. FIO bietet Lösungen zur Vermarktung von Immobilien, Zahlungsverkehrslösungen für die Immobilienwirtschaft, das Management von Immobilien-Schäden sowie ein vollumfängliches ERP-Verwaltungssystem für Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen. So sind Hypoport und FIO in mehreren Geschäftsfeldern mit sich ergänzenden Geschäftsmodellen aktiv.

Der zur Hypoport-Gruppe gehörende internetbasierte Finanzierungsmarktplatz EUROPACE ist die größte deutsche Transaktionsplattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Durch die Anbindung der insbesondere im Sparkassenbereich bereits etablierten Maklersoftware von FIO entsteht ein medienbruchfreier Prozess für Kaufen und Finanzieren von privaten Wohnimmobilien aus einer Hand. Mit dem bereits vor zwei Jahren um Bewertungsdienstleistungen ergänzten Angebot bildet Hypoport nun die gesamte Wertschöpfungskette von privaten Immobilientransaktionen ab. FIO wiederum profitiert beim Vertrieb der Maklersoftware und der Software für den Zahlungsverkehr von den Hypoport-Netzwerken in allen Banksegmenten.

Die Hypoport-Tochter DR. KLEIN Firmenkunden AG ist seit mehr als 60 Jahren starker Partner der deutschen Wohnungswirtschaft und führender Anbieter von Finanzierungs- und Versicherungsdienstleistungen. Mit der ERP- und der Schadenmanagementsoftware von FIO werden bestehende Geschäftsmodelle ergänzt und das Angebot von Digitalisierungsdienstleistungen für die Wohnungswirtschaft deutlich erweitert. "Die Integration von FIO in die Hypoport-Unternehmensfamilie und eine enge Zusammenarbeit mit unseren Tochterunternehmen schafft die Basis für hohe Wachstumspotentiale in allen Geschäftsfeldern von FIO und verstärkt das Engagement der Hypoport-Gruppe im Bereich der Kredit- und Immobilienwirtschaft", erklärt Hans Peter Trampe, Vorstand der Hypoport AG und der DR. KLEIN Firmenkunden AG, und ergänzt: "Mit dem Gesamtangebot unserer Unternehmen und dem gemeinsamen Netzwerk können neue Märkte und Kundengruppen für FIO und die gesamte Hypoport-Gruppe erschlossen werden."

"Mit der im SDAX notierten Hypoport AG haben wir nun einen wirtschaftlich und vertrieblich starken Partner an unserer Seite, der in jeder Beziehung sehr gut zu uns passt", freut sich auch Nicolas Schulmann, Vorstand der FIO SYSTEMS AG. "An mehreren Stellen werden wir Synergien heben und unsere Wertschöpfungsketten erweitern. Gemeinsam wird unser aller Wachstum deutlich schneller gelingen."

Aktuell (26.04.2018 / 10:44 Uhr) notieren die Aktien der Hypoport AG im Xetra-Handel mit einem Plus von +0,40 EUR (+0,26%) bei 152,00 EUR.


Chart: Hypoport AG | Powered by GOYAX.de

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Prime Standard | Varta AG: Umsatzsteigerung und Ergebnissteigerung in allen Segmenten erzielt

nebenwerte news nebenwerte magazin26.04.2018 - Die VARTA AG (ISIN: DE000A0TGJ55), weltweit agierender Experte für Mikrobatterien mit einer marktführenden Position bei Hörgerätebatterien sowie bei Lösungen für Hearables, Power Packs und Energiespeicher, veröffentlichte gestern ihre Q1 Zahlen. Demnach konnte die hohe Wachstumsdynamik des Vorjahres auch im ersten Quartal fortgesetzt werden.

Herbert Schein, CEO VARTA AG "Der Konzernumsatz ist im ersten Quartal 2018 um 11,5% auf 68,3 Mio. EUR angestiegen und ist damit erneut zweistellig im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Beide Segmente Microbatteries und Power & Energy verzeichneten wiederholt zweistellige Wachstumsraten", wie der Vorstandsvorsitzende des 130jährigen Traditionskonzerns betont.

Besonders erfreulich ist die Entwicklung der bereinigten EBITDA Marge. Diese lag erstmals in der jüngeren Geschichte der VARTA AG über 20%. Die Verbesserung der Profitabilität lässt sich insbesondere auf das ertragreiche Wachstum der Hörgeräte-Batterien und bei den kleinformatigen Lithium-Ionen Zellen bei gleichzeitig unterproportionalem Anstieg der Kosten durch die Skalierung des Geschäftsmodells zurückführen. Diese Entwicklung bestätigt die strategische Ausrichtung und bekräftigt das Vorhaben, weiterhin massiv in ertragreiches Wachstum zu investieren. Das bereinigte EBITDA lag mit 13,9 Mio. EUR um 50,0% höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Beide Segmente Microbatteries und Power & Energy haben beim Umsatz und EBITDA sehr deutlich zugelegt.

Der Umsatz im Segment Mikrobatterien stieg um 9,8% auf 56,3 Mio. EUR an. Das Segment wird weiterhin durch die kontinuierliche Entwicklung im Bereich Hörgerätebatterien und der rasanten Entwicklung bei kleinformatigen Lithium-Ionen Batterien geprägt. Das EBITDA hat sich von 9,8 Mio. EUR auf 13,2 Mio. EUR verbessert, was einer Steigerung von 34,1% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Daraus resultiert eine EBITDA-Marge von 23,4% im Verhältnis zum Umsatz (zum Vergleich: 19,2% im Q1 2017).

Der Umsatz im Segment Power & Energy ist um 21,6% auf 11,8 Mio. EUR angestiegen. Das Umsatzwachstum ist in erster Linie auf die weiterhin sehr erfolgreiche Entwicklung der stationären Energiespeichersysteme zurückzuführen. Das EBITDA ist mit 0,7 Mio. EUR zum ersten Mal deutlich im positiven Bereich. Neben dem dynamischen Umsatzwachstum resultiert dies aus der strukturellen Verbesserung des Betriebsergebnisses.

Aktuell (26.04.2017 / 10:29 Uhr) notieren die Aktien der Varta AG im Xetra-Handel mit einem Minus von -0,34 EUR (-1,58 %) bei 21,16 EUR.


Chart: VARTA AG | Powered by GOYAX.de

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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