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nebenwerte news nebenwerte magazin10.01.2018 - Die Nanogate SE (ISIN: DE000A0JKHC9), ein weltweit führender Spezialist für designorientierte Hightech-Oberflächen und -Komponenten, startet die Vermarktung einer neuen Plattform zum Ersatz von Edelstahl und steht bereits in ersten Gesprächen über konkrete Projekte. Mit den neuen Anwendungen der US-Tochtergesellschaft Nanogate Jay Systems weitet Nanogate sein Technologie-Portfolio N-Metals Design zur Metallisierung von Kunststoffen aus.

Die neue Technologie basiert auf innovativen Formgebungsverfahren und einer anschließenden, multifunktionalen Veredelung. Zum Einsatz kommt dabei ein hitzebeständiger Kunststoff, der in einem von Nanogate entwickelten PVD-Verfahren mit einer Metallisierung in Edelstahloptik versehen wird. Dabei sind verschiedene Oberflächenvariationen möglich. Nanogate sieht für designorientierte Kunststoffkomponenten in höchster optischer Qualität, die Edelstahl beispielsweise in Küche oder Bad ersetzen können, insgesamt ein weltweites Marktvolumen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich.

Ralf Zastrau, CEO der Nanogate SE: "Innovative Lösungen zur Metallisierung von Kunststoffen sind weltweit gefragt. Mit unseren neuen Anwendungen positioniert sich Nanogate an führender Stelle, wenn es um den Ersatz herkömmlicher Edelstahlanwendungen durch innovative Kunststoffkomponenten im gebürsteten Edelstahl-Look geht. Aktuell stehen wir in aussichtsreichen Gesprächen über mögliche Projekte. Unsere neue Anwendungsklasse komplettiert unser breites Angebot unter dem Markennamen N-Metals Design. Zugleich wird sie unser Non-Automotive-Geschäft stärken und so zu einem stärker ausbalancierten Umsatzmix beitragen."

Aktuell (10.01.2018 / 13:17 Uhr) notieren die Aktien der Nanogate SE im Xetra-Handel mit einem Plus von +0,85 EUR (+1,88 %) bei 46,15 EUR.


Chart: Nanogate SE | Powered by GOYAX.de

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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